In Dortmund

Motorradfahrer ohne Helm stürzt auf Flucht vor Polizei - Drogen und Alkohol im Spiel

Der Motorradfahrer prallte mit großer Wucht in einen geparkten Renault Twingo.
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Der Motorradfahrer prallte mit großer Wucht in einen geparkten Renault Twingo.

[Update, 12. Juni, 9.43 Uhr] Der Motorradfahrer, der ohne Helm unterwegs und in Dortmund auf der Flucht vor der Polizei gestürzt war, wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei Dortmund bestätigte am Freitagmorgen in einer Pressemitteilung den von uns bereits am Donnerstagvormittag veröffentlichten Sachverhalt.

Ergänzend wurde bekannt, dass es sich bei dem Motorradfahrer um einen 31-jährigen Dortmunder handelte. Außerdem hätten Polizeibeamte bei ihm "weißes Pulver, vermutlich Betäubungsmittel" entdeckt.

"Zudem konnten die Polizisten im Atem Alkoholgeruch feststellen. Ebenso besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis. Im Krankenhaus wurde dem 31-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Ihn erwarten jetzt unter anderem Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis", so die Polizei.

Hier lesen Sie unsere Erstberichterstattung von Donnerstag

Ein Motorradfahrer, der offenbar ohne Helm unterwegs war, ist in Dortmund auf der Flucht vor der Polizei gestürzt und hat sich lebensgefährlich Verletzungen zugezogen. 

Ein schwerer Motorradunfall hat sich am Donnerstagmorgen (11. Juni) gegen etwa 7.45 Uhr im Bereich Hirtenstraße/Lutherstraßeim Dortmunder Norden ereignet. 

Ersten Angaben der Polizei zufolge sollte ein Motorradfahrer kontrolliert werden, weil er offensichtlich während der Fahrt keinen Helm trug. 

Daraus entwickelte sich eine Verfolgungsfahrt mit mehreren den Streifenwagen durch die Dortmunder Nordstadt.

Auf der Flucht vor der Polizei stürzte der Fahrer des Motorrades und erlitt schwere Verletzungen.

Auf der Hirtenstraße in Richtung Osten gab der KradfFahrer dann offenbar enorm Gas, konnte aber nicht mehr in die nach rechts abknickende Lutherstraße abbiegen. 

Stattdessen fuhr er quasi geradeaus und prallte mit voller Wucht in die Seite eines geparkten Renault Twingo.

Der Fahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Die Ermittler nehmen an, dass der Mann unter dem Einfluss berauschender Mittel stand.

Die weiteren Ermittlungen laufen. - VN24.nrw

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