Haftbefehl

Festnahme: Campingplatz-Angestellter soll Kind (11) missbraucht haben

Schlägerei im Clan-Milieu in Essen - Handschellen - Polizei - Festnahme
+
Ein Mann wurde auf einem Campingplatz in Münster festgenommen. Er soll ein Kind schwer missbraucht haben. (Symbolbild)

Ein Angestellter eines Campingplatzes soll einen Jungen schwer sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl erlassen.

Ladbergen - Auf einem Campingplatz in Ladbergen nahe Münster in NRW ist ein 30-Jähriger nach einem Missbrauchsverdacht festgenommen worden. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.

GemeindeLadbergen
RegierungsbezirkMünster
BundeslandNordrhein-Westfalen (NRW)

Missbrauchsverdacht: Campingplatz-Angestellter soll Jungen aus NRW schwer missbraucht haben

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Münster teilten am Samstag mit, dass dem Mann aus Osnabrück vorgeworfen wird, sich an einem elfjährigen Jungen vergangen zu haben. Der Beschuldigte soll das Kind aus Dortmund am Donnerstagabend in der Nähe des Campingplatzes schwer sexuell missbraucht haben.

Bereits am Freitag war der 30-jährige Mann auf dem Campingplatz in Ladbergen im Kreis Steinfurt festgenommen worden. Der Mann ist Angestellter der Ferienanlage und soll den Jungen angesprochen und mit ihm gemeinsam den Campingplatz verlassen haben.

Haftbefehl: Campingplatz-Angestellter aus NRW soll Jungen schwer missbraucht haben

Abseits des Geländes soll er dem Jungen sexuelle Gewalt angetan haben. Das Kind war mit seinen Eltern auf dem Campingplatz im Urlaub und dort kurz vor der Tat allein unterwegs. Der Richter erließ am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl und ordnete U-Haft an. Der Beschuldigte soll sich bisher nicht zu den jüngsten Vorwürfen geäußert haben.

Auch ein Autofahrer sorgte am Wochenende für reichlich Aufmerksamkeit: Der Fahrer löste durch sein aggressives Verhalten sogar einen Amok-Alarm aus. Er beschädigte nicht nur unzählige Autos, sondern attackierte auch Menschen mit Messern und floh vor der Polizei.

Zwei Jugendliche wurden in Minden von einer Gruppe Jugendlicher attackiert, nachdem sie von einem Chat-Kontakt in den Hinterhalt gelockt wurden. Ein Junge musste aufgrund der schweren Verletzungen notoperiert werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare