Drei Gebäude

Kraftwerk in Lünen: Die „größte Sprengung Deutschlands“ im Video

Das ehemalige Steinkohlekraftwerk der Steag in Lünen wird abgerissen. Schauen Sie sich die Sprengung von Schornstein, Kühlturm und Kesselhaus noch einmal im Video an.

Update vom 28. März, 17 Uhr: Mehr als acht Jahrzehnte prägte das Lüner Steinkohlekraftwerk der Steag das Bild der Region. Am Sonntag verwandelte es sich lautstark zu 180.000 Tonnen Schutt - der Kühlturm, der Wäscher der Rauchgasentschwefelungsanlage ein Kesselhaus und der 250 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Kraftwerks wurden gesprengt. Dadurch soll neuer Raum für Gewerbe- und Industrieflächen entstehen.

Es sei die größte Sprengung Deutschlands in diesem Jahr gewesen, berichtete Thomas Hagedorn, geschäftsführender Gesellschafter der Hagedorn Unternehmensgruppe, die die 52 Fußballfelder große Fläche vor etwas mehr als einem Jahr übernommen hatte. Die Sprengung sei mehr als ein Dreivierteljahr vorbereitet worden. „Beginnend mit den Sprengstatiken und Erschütterungsprognosen, den darauffolgenden Abstimmungen mit den umliegenden Versorgungsunternehmen und Nachbarn, bis hin zur Gleissperrung.

Vom Kühlturm stehen nur noch Reste.

Die Gebäude wurden mit 2132 Sprenglöchern im Stahlbeton und 122 Schneidladungen zur Stahlsprengung präpariert. Insgesamt kamen 420 Kilogramm Sprengstoff zum Einsatz, die von Sprengmeister André Schewcow „per Knöpchen“ im Millisekunden-Bereich gezündet wurden. Der 250-Meter-Schornstein wurde zur Minimierung der sogenannten „Fallrichtungsabweichung“ gefaltet. Die zweite Sprengebene in 140 Metern Höhe sorgte für zwei gegenläufige Fallrichtungen des Bauwerks. Das sei einer der größten Herausforderungen gewesen, berichtete Thomas Hagedorn.

Der Abriss des Schornsteins hat den Start gemacht. Es folgen gleich Kühlturm und Kesselhaus.

Doch mit Herausforderungen kennen er und seine Mitarbeiter sich aus: Vor zwei Jahren war die Hagedorn-Gruppe ebenfalls für die „größte Sprengung Deutschlands“ verantwortlich, als das Knepper-Kraftwerk in Dortmund dem Boden gleichgemacht wurde. „Das wird von der Menge heute nochmal getoppt“, berichtete Hagedorn vor der Sprengung. In der Nacht auf Sonntag habe er gut geschlafen, weil er wusste, dass seine Mitarbeiter „einen super Job gemacht haben“ und „kein Grund zur Unruhe“ bestanden habe.

Sprengung der Steag-Kraftwerks in Lünen: Die Fotos

Größte Sprengung Deutschlands: Steag-Kraftwerk in Lünen wird dem Erdboden gleichgemacht

Größte Sprengung Deutschlands: Steag-Kraftwerk in Lünen wird dem Erdboden gleichgemacht
Größte Sprengung Deutschlands: Steag-Kraftwerk in Lünen wird dem Erdboden gleichgemacht
Größte Sprengung Deutschlands: Steag-Kraftwerk in Lünen wird dem Erdboden gleichgemacht
Größte Sprengung Deutschlands: Steag-Kraftwerk in Lünen wird dem Erdboden gleichgemacht
Größte Sprengung Deutschlands: Steag-Kraftwerk in Lünen wird dem Erdboden gleichgemacht

Aufgeregter war dagegen Sprengmeister Schewcow, Geschäftsführer der Deutschen Sprengunion. Er räumte nach erfolgreicher Arbeit ein, dass er „nicht so gut geschlafen“ habe. „Natürlich war die Aufregung da. Es ist ein sehr großes Projekt und da gibt es immer eine Rest-Anspannung, auch wenn man schon einiges Sprengungen durchgeführt hat.“

Schon am frühen Morgen war das Gelände evakuiert und weiträumig abgesperrt worden. 26 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, kamen in Hotels unter. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von THW und Feuerwehr war im Einsatz. Gegen 11.30 Uhr explodierten die ersten Sprengladungen und ließen den Schornstein planmäßig in sich zusammenfallen. Die Explosionen waren laut Ohrenzeugenberichten unter anderem bis Lippetal (rund 50 Kilometer Luftlinie) zu hören. Einzig vom Kühlturm blieben Reste stehen, die jedoch „problemlos“ dem Abrissbagger zum Opfer fallen sollen, so der Sprengmeister, der nach erledigter Arbeit mit einem breiten Grinsen und hochzufrieden Bilanz zog.

Da sich Corona-bedingt Spreng-Touristen auf den Weg machen sollten, wurde die Sprengung live im Netz übertragen. Per Video schaltete sich auch Andreas Pinkwart (FDP), NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, aus Düsseldorf per Video zu: „Wir bauen nun auf eine gute Zukunft für das ehemalige Kraftwerksgelände. Wir haben es hier mit tatkräftigen privaten Investoren in einem guten Zusammenwirken mit der Stadt und Region Lünen zu tun. Gemeinsam wollen wir aus dieser Fläche etwas Gutes für die Menschen und die Wirtschaft entwickeln“, sagte er.

Sprengung in Lünen: So geht es jetzt weiter

Zunächst folgen jetzt aber erst einmal der Rückbau und die Verwertung der gesprengten Objekte. Dabei kommen mehr als 40 Großbagger und Maschinen zum Einsatz, darunter auch „der größte Abrissbagger Deutschlands“, so die Hagedorn-Gruppe. 100 Prozent des Bauschutts und Schrott sollen recycelt, der Bauschutt noch direkt vor Ort wiederverwendet werden.

Update vom 28. März, 12.45 Uhr: Sprengmeister André Schewcow (41) ist seine Zufriedenheit deutlich anzusehen. Mit einem breiten Grinsen spricht er über die beiden Sprengungen, für die er heute in Lünen verantwortlich gewesen ist. „Wir sind sehr zufrieden, es waren erfolgreiche Sprengungen.“

Er räumt ein, dass er in der vergangenen nicht „nicht so gut geschlafen“ habe. „Natürlich war die Aufregung da. Es ist ein sehr großes Projekt und da gibt es immer eine Rest-Anspannung, auch wenn man schon einige Sprengungen durchgeführt hat.“ Auch in den Momenten, als die beiden Sprengungen Schornstein, Kühlturm und Kesselhaus zerstörten, sei er hoch konzentriert gewesen: „In den Momenten, nachdem man aufs Knöpchen gedrückt hat, beobachtet man eigentlich nur noch, wie die Gebäude kippen.“

Sprengung in Lünen: „Alles nach Plan gelaufen“

„Zum Glück“, sagt er, „hat der Schornstein die Denox (Rauchgasentstickungsanlage, Anm. d. Red.) nur gestreift und nicht umgeworfen“, bilanziert er. Doch der Schaden ist zu verkraften: Auch dieses Gebäude wird noch verschwinden. Unterm Strich sei deshalb „alles nach Plan gelaufen“. Auch, dass vom Kühlturm ein paar Reste stehen geblieben sind, sei nicht tragisch, so der Sprengmeister: Für die schweren Maschinen sei der Abbruch der Kühlturm-Reste kein Problem.

Dass die erste Sprengung letztlich doch früher vollzogen werden konnte, als zwischenzeitlich gedacht, habe mit einer früheren Freigabe der Bahnstrecke zu tun gehabt: „Die Bahn hat zeitnah mitgeteilt, dass die Sperrung der Bahnstrecke eingerichtet ist. Wir waren gegen 9 Uhr mit allen Vorbereitungen fertig und haben gewartet, dass es losgehen kann.“

Update vom 28. März, 11.55 Uhr: Der Abriss des Steag-Kraftwerks in Lünen ist beendet. Thomas Hagedorn, dessen Unternehmen das Areal gehört, hatte im Vorfeld die Brisanz der Sprengung noch einmal hervorgehoben. Demnach habe es sich um „die größte Sprengung Deutschlands“ gehandelt. Zunächst wurde der 250 Meter hohe Schornstein abgerissen. Die Sprengung ist oben im Video zu sehen. Es folgten Kühlturm und Kesselhaus, deren Abriss hier live gestreamt wurde. Schauen Sie sich die Sprengung unten noch einmal an.

Update vom 28. März, 11.40 Uhr: Nachdem der Schornstein bereits gesprengt wurde, stehen nun die zwei weiteren Gebäude des Steag-Kraftwerks in Lünen zur Sprengung bereit. Zeitgleich sollen Kühlturm und Kesselhaus dem Erdboden gleich gemacht werden. Die Sprengung des Kesselhauses stellt laut Hagedorn-Geschäftsführer Thomas Hagedorn eine Herausforderung dar: „Stahlsprengungen sind immer etwas ganz besonderes, weil mit Schneidladungen gearbeitet wird und diese die 50 Millimeter durchziehen müssen. Da musste im Vorfeld vieles sehr genau berechnet werden. Der Live-Stream ist gestartet. Bleiben Sie dran. Jeden Moment ist es so weit.

Update vom 28. März, 10.46 Uhr: Die erste Sprengung ist soeben erfolgt. Etwas früher als geplant wurde der Schornstein abgerissen. Die weiteren Sprengungen erfolgen in gut einer Stunde und sind bei uns im Live-Stream zu verfolgen.

Update vom 28. März, 10.33 Uhr: Die Sprengung des Steag-Kraftwerks in Lünen wird in wenigen Minuten beginnen. Die Evakuierung ist demnach abgeschlossen. Insgesamt werden drei Gebäude des Kraftwerks abgerissen. Als erstes wird der Schornstein dem Erdboden gleich gemacht. Wegen seiner Größe (250 Meter) wird der Kamin an zwei Teilen gesprengt. Als der Schornstein 1968 in Betrieb ging, war es der größte Schornstein Europas.

Kraftwerk in Lünen wird abgerissen: Hagedorn spricht von der größten Sprengung Deutschlands“

Update vom 28. März, 9.49 Uhr: Geschäftsführer Thomas Hagedorn spricht knapp anderthalb Stunden vor der ersten Sprengung des Kraftwerks in Lünen von einer „positiven Anspannung“. Er habe gut geschlafen, weil er weiß, dass seine Mitarbeiter „einen super Job gemacht haben“. Es gebe keinen Grund zur Unruhe mehr.

Thomas Hagedorn.

Die große Herausforderung sei der Schornstein (Uhrzeit d. Sprengung: 11 Uhr): „Weil er 250 Meter hoch ist und eine schwere Bebauung und damit ein hohes Gewicht hat. Er wird einmal geteilt: Der gemauerter Teil - ab 144 Meter aufwärts - kippt zum Westen, zeitgleich wird der darunter liegende Teil gesprengt. Er kippt zum Osten. Normal sprengt man nur unten. Aber da wäre hier die Gefahr, dass der Turm in sich zusammensackt und unkontrolliert fällt.“

Noch steht es: Das Kraftwerk in Lünen. Das THW ist bereits vor Ort. Gleich geht es mit der Sprengung los.

Bereits vor zwei Jahren war die Hagedorn Unternehmensgruppe für die bis dato „größte Sprengung Deutschlands“ verantwortlich - als das Knepper-Kraftwerk in Dortmund dem Boden gleichgemacht wurde. „Das wird von der Menge her heute nochmal getoppt, sodass es heute in Lünen eine neue ‚Größte Sprengung Deutschlands‘ gibt“, so Thomas Hagedorn.

Sprengung in Lünen: Kurzfristige Änderung der Uhrzeit

Update vom 28. März, 8.41 Uhr: Es gibt eine kurzfristige Veränderung der Uhrzeit. Anders als zunächst angekündigt beginnt die Sprengung des Steag-Kraftwerks in Lünen nicht schon um 10.30 Uhr, sondern erst um 11 Uhr. Demnach soll um 11 Uhr der Schornstein gesprengt werden. Eine Stunde später folgen dann Kühlturm und Kesselhaus. Das Technische Hilfswerk (THW), das sich um die Evakuierung kümmert, ist bereits vor Ort.

Kraftwerk in Lünen: Die größte Sprengung des Jahres heute im Live-Stream

[Erstmeldung vom 28. März, 7.26 Uhr] Lünen - Heute wird das Steinkohlekraftwerk in Lünen dem Erdboden gleich gemacht. Bei der Sprengung ist großes Zuschauerinteresse zu erwarten. Tatsächlich kann der Abriss des Kraftwerks der Steag vor Ort bestaunt werden. Doch wegen der aktuellen Corona-Lage raten die Verantwortlichen dringend davon ab, extra für das Ereignis anzureisen. Stattdessen soll die gewaltige Sprengung von Kühlturm, Schornstein und Kesselhaus online groß aufgezogen werden.

KraftwerkSteinkohlekraftwerk Lünen
Statusstillgelegt
BetreiberSteag
Betriebsaufnahme1938

Spengung von Steag-Kraftwerk in Lünen: Lange Geschichte geht Abriss von Hagedorn-Gruppe voraus

Ganze 80 Jahre hatte das ehemalige Steinkohlekraftwerk des Stromerzeugers Steag in Lünen auf dem Buckel, als es im Jahr 2018 stillgelegt wurde. Im Sinne des Strukturwandels sollen schnellstmöglich hochwertige Industrie- und Gewerbeflächen entstehen. Die Sprengung heute sei laut der Hagedorn-Unternehmensgruppe, in deren Besitz sich das Areal seit Ende 2019 befindet, ein weiterer wichtiger Schritt.

Die unter anderem auf Abbruch und Flächenrevitalisierung spezialisierte Hagedorn-Gruppe führt den Abriss in Eigenregie durch. Von der Landkarte verschwindet neben dem 110 Meter hohen Kühlturm auch der 250-Meter-Schornstein sowie das Kesselhaus. Seit Dezember laufen die Vorbereitungen für die Sprengung in Lünen. Das Team um Sprengmeister André Schewcow von der Deutschen Sprengunion – einem Hagedorn-Unternehmen – füllt 2100 Sprenglöcher mit insgesamt 420 Kilogramm Sprengstoff. „Den bis zu 50 Millimeter dicken Stahl zu durchtrennen, ist besonders herausfordernd“, erklärt Schewcow.

Spengung von Steag-Kraftwerk in Lünen: Abriss wegen Corona im Live-Stream

Unter Einbeziehung von Gutachtern werde in einem Sprengplan genau festgelegt, welche Zündtechnik, welcher Sprengstoff und welche Mengen zum Abriss des Kraftwerks nötig sind. „Eine gewissenhafte und umfangreiche Vorbereitung ist Pflicht“, betont Sprengmeister Schewcow. Erst wenn alles vorbereitet, abgesichert und mehrfach kontrolliert wurde, wird gesprengt. Nach Angaben der Unternehmensgruppe handelt es sich um die bislang größte Sprengung des Jahres in Deutschland. Klar, dass das Ereignis in Lünen möglichst viele Schaulustige miterleben möchten – am liebsten aus nächster Nähe.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wollen alle Verantwortlichen größere Menschenansammlungen jedoch um jeden Preis vermeiden. „Auch wenn das im Freien ist: Angesichts der aktuellen Infektionsrate wäre das Ansteckungsrisiko viel zu groß“, bekräftigt der Sprecher der Stadt Lünen, Benedikt Spangardt, in einer Pressemitteilung. Die Ordnungsbehörde will rund um den Evakuierungsbereich die Einhaltung der aktuell in NRW geltenden Corona-Regeln überwachen und festgestellte Verstöße zur Anzeige bringen, heißt es weiter.

„Ein umfangreich organisiertes Online-Event“ soll es aber jedem ermöglichen, den Abriss des ehemaligen Steag-Kraftwerks aus den eigenen vier Wänden hautnah mitzuerleben. Die Verantwortlichen planen unter anderem eine Live-Aufzeichnung. Durch das Event führen soll „ein prominenter Moderator“, dessen Name aber erst am Tag der Sprengung bekannt gegeben wird. Doch auch unsere Redaktion berichtet aus Lünen und wird einen eigenen Live-Stream zur Verfügung stellen.

Kraftwerk in Lünen: Sprengung des Kühlturms macht am Morgen den Anfang

Laut Plan soll die Sprengung heute um 10.30 Uhr starten. Den Anfang machen zu dieser Uhrzeit Schornstein und Kühlturm, danach folgt das Kesselhaus. Der Sicherheitsbereich von bis zu 800 Metern um das Areal herum ist bereits ab dem frühen Morgen gesperrt. Man rechne damit, die Sperrungen am Nachmittag wieder aufheben zu können, so die Hagedorn-Pressestelle auf Nachfrage. Für diesen Zeitraum werden rund 20 Anwohner evakuiert und in Hotels untergebracht.

Die Hagedorn-Gruppe betont, dass es im unmittelbaren Umfeld des Sperrbereichs keinerlei Parkmöglichkeiten geben wird. „Wer die Sprengung verfolgen möchte, sollte das also über das Internet tun“, unterstreicht Lünens Sprecher Spangardt. Wie Ruhr24.de* zudem berichtet, sollen für die Sprengung des Kraftwerks in Lünen auch Straßensperrungen vorgenommen werden*, die Fuß- und Radwege umfassen.

Unter der Woche wurde zudem der Beschluss für einen weiteren großen Abriss in NRW offiziell. Demnach sollen die ehemaligen Kühltürme des RWE-Kraftwerks Westfalen tief im Osten der Stadt Hamm abgerissen werden. Das hat der Vorstand des Energiekonzerns beschlossen. (Bastian Puls)

Rubriklistenbild: © Daniel Schröder

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