Unfall

Kollision mit Folgen: Zwei verletzte Autofahrer auf der A2

Auffahrunfall auf der A2.
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Auffahrunfall auf der A2.

Auffahrunfall mit Folgen: Ein junger Fahrer touchierte am Donnerstagabend mit seinem Mercedes einen vorausfahrenden Wagen. Beide Fahrer wurden verletzt.

Oelde - Bei einem schweren Auffahrunfall sind am Donnerstagabend auf der A2 zwei Menschen verletzt worden. Entgegen erster Notrufmeldungen war niemand eingeklemmt, die Polizei sperrte die Autobahn Richtung Westen für rund eine Stunde.

Nach ersten Erkenntnissen der Beamten der zuständigen Autobahnpolizei Dortmund war der 22-Jährige Fahrer eines Mercedes Vito aus Essen gegen 20 Uhr auf der mittleren Fahrspur unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache auf eine vor ihm fahrende Mercedes Limousine fuhr. An dessen Steuer saß ein 35-Jähriger aus Worms.

A2: Auffahrunfall mit Folgen - zwei Verletzte

Etwa zweieinhalb Kilometer hinter der Anschlussstelle Oelde schleuderten die Fahrzeuge zunächst in die Mittelleitplanke und dann quer über die drei Fahrstreifen in die rechte Leitplanke. Während die Limousine auf dem Standstreifen an der Leitplanke liegen blieb, kam der Kleintransporter auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer reagierte blitzschnell und sperrte mit seinem Gliederzug den mittleren und linken Fahrstreifen um insbesondere weitere Unfälle mit dem Vito zu verhindern.

Neben der Feuerwehr eilten zwei Rettungswagen sowie das Notarzteinsatzfahrzeug zu der Unfallstelle in Höhe der Straße Hesseler. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden, die Autofahrer hatten ihre Fahrzeuge bereits verlassen.

Auffahrunfall auf der A2: Stau bis zur Anschlussstelle Oelde

Die Verletzten wurden an der Unfallstelle behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Polizeibeamten sperrten die Autobahn in Richtung Dortmund für rund eine Stunde. Der Verkehr staute sich zurück bis zur Anschlussstelle Oelde.

Gegen 21 Uhr konnte der linke der drei Fahrstreifen wieder freigegeben werden, die beiden schwer beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Zuvor hatten die Feuerwehrleute ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut und die Straße gereinigt. Gegen 23 Uhr waren alle Fahrstreifen wieder befahrbar, allerdings nur für eine Stunde.

Gegen Mitternacht musste die Richtungsfahrbahn Dortmund noch einmal für etwa eine Stunde voll gesperrt werden, um die Fahrbahn nach dem Unfall zu reinigen. Der Schaden, der bei dem Verkehrsunfall aufkam, wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.

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