Wasserpolizei im Einsatz

In den Rhein gestürzt: Rettung für junge "Annie"  aus der Strömung

Das vier Monate alte Kälbchen "Annie" hatte Glück im Unglück und wurde von der Wasserpolizei gerettet (Symbolbild).
+
Das vier Monate alte Kälbchen "Annie" hatte Glück im Unglück und wurde von der Wasserpolizei gerettet (Symbolbild).

Sie ist noch nicht lange auf der Welt und hat schon ein ungeplantes Bad im Rhein hinter sich: Die junge "Annie" konnte noch rechtzeitig aus der Strömung gerettet werden.

Kleve - Der erste Gang auf die Weide endete im Rhein: Die Wasserschutzpolizei hat in Kleve ein vier Monate altes Kälbchen gerettet, das in den Fluss geraten war. Nach Angaben der Beamten vom Mittwoch hatte der Landwirt am Dienstagnachmittag zufällig das Streifenboot gesehen und es über den Notruf auf Kalb "Annie" aufmerksam gemacht.

"Die Beamten konnten das schwimmende Tier unbeschadet wieder in Richtung Ufer lotsen", erklärte die Polizei. Der Milchbauer wolle mit dem Kalb "in den nächsten Tagen einen weiteren Versuch auf der Weide wagen".

Im Zoo in Dortmund gab es Nachwuchs: Das Nashorn-Willi tapst seit Januar durch das Gehege. - lnw

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare