Iserlohner Privatbrauerei legt zu

ISERLOHN ▪ Besser als der gesamte Biermarkt hat sich im vergangen Jahr die Iserlohner Brauerei geschlagen. Medienberichten zufolge steigerte das Unternehmen seinen Ausstoß dank guter Zahlen in der Lohnbrauerei um zwei Prozent auf 460 000 Hektoliter.

Die Kernmarke Iserlohner Pils haben hingegen ein Absatzminus von vier Prozent hinnehmen müssen. Nach jüngsten Angaben werden derzeit etwa 25 Prozent der Braukapazitäten für die eigene Hausmarke benötigt. 700 000 Euro hat die in Familienbesitz befindliche Privatbrauerei jetzt in eine neue Etikettieranlage investiert. Sie arbeitet um 25 Prozent schneller als die alte Anlage und ist für alle handelsüblichen Mehrwegflaschen geeignet.

„Seit der Privatisierung 2003 wird kontiniuerllich investiert“, hieß es. Vor gut sechs Jahren hatten drei Privatinvestoren aus Iserlohn den Betrieb vom damaligen Brau-und-Brunnen-Konzern übernommen, um ihn vor der geplanten Schließung zu retten. ▪ jod

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