Nach Party-Eskalation am Feiertag

Inzidenz in Köln stabil unter 50 – doch sind Öffnungen fraglich?

 Menschen genießen auf einer Wiese am Aachener Weiher in Köln den Sonnenschein
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Gerade im Bereich des Aachener Weihers in Köln feierten hunderte Menschen. (Symbolbild)

In Köln greifen ab Sonntag eigentlich die nächsten Corona-Lockerungen. Doch nach ausufernden Partys am Feiertag könnte die Stadt Konsequenzen ziehen.

Köln – Die Inzidenz in Köln* liegt nun fünf Tage in Folge stabil unter 50. Damit gäbe es laut der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen frühestens ab Sonntag die nächsten Lockerungen. Schwitzen im Fitnessstudio und schlemmen in der Innengastro wären dann theoretisch wieder erlaubt. Doch gerade die Ereignisse des Feiertags könnten Folgen haben.

An bekannten Party-Hotspots hatten sich an Fronleichnam tausende Feiernde versammelt. So unter anderem auch am Aachener Weiher*. Der Ordnungsdienst der Stadt habe insbesondere im Bereich der bekannten Hotspots große Menschenansammlungen und teils Party-ähnliche Zustände festgestellt. „Hier feierten auf engem Raum mehrere tausend Menschen, als läge die Pandemie schon hinter uns“, sagte Andrea Blome, die Leiterin des Krisenstabs der Stadt Köln* am Donnerstag. 24RHEIN* berichtet, welche Corona-Lockerungen für Köln kommen könnten*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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