Zum Start der Impfzentren

Impf-Desaster in NRW - Dortmunds OB kocht: „Nicht einfach, die Fassung zu wahren“

Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD, l.) übt in der Corona-Krise massive Kritik an der Arbeit der Landesregierung um Armin Laschet (CDU).
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Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD, l.) übt in der Corona-Krise massive Kritik an der Arbeit der Landesregierung um Armin Laschet (CDU).

Der Start der Impfzentren in NRW wird überschattet durch heftige Kritik aus NRW-Städten wie Dortmund. Im Fokus: Armin Laschet und die schwarz-gelbe Landesregierung.

Dortmund - Trotz des Starts der Arbeit im Impfzentrum von Dortmund brodelt es hinter den Kulissen. Grund dafür ist laut Informationen von RUHR24.de* die Unzufriedenheit der Stadt Dortmund mit der Arbeit der Landesregierung um Armin Laschet (CDU). Es sei nicht einfach, die Fassung zu wahren, sagte OB Westphal am Dienstag.

Die Stadt Dortmund hatte sich jüngst darüber beschwert, neue Erlasse würden zu spät und ohne Vorankündigung kommuniziert*. So hatte das Land der Stadt mit einer Frist von drei Tagen per Mail damit beauftragt, die Termine für die Impfungen der unter 80-Jährigen zu organisieren. Die Terminvergabe für Impfungen war bislang Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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