Ohne menschliche Begleitung

Übernahme der Fundhunde: Schäferhunde lassen Polizisten erstaunen

Zwei Schäferhunde in einem Polizeiauto.
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Diese Hunde haben Fahrer- und Beifahrersitz des Polizeifahrzeugs für sich ausgemacht.

Ob sie sich nach einem Waldspaziergang im Fahrzeug die Pfoten wärmen wollten? Polizisten wurden bei einem Einsatz von Fundhunden überrascht, die ganz selbstverständlich auf Fahrer-und Beifahrersitz sprangen.

Mönchengladbach - Mangels menschlicher Begleitung wurde Polizisten aus Mönchengladbach der Aufenthalt zweier Hunde in der Hardt gemeldet. Als die Beamten eintrafen und aus dem Wagen ausstiegen, wurde es kurios.

StadtMönchengladbach
LandNordrhein-Westfalen
Fläche170,4 km²
Einwohner261.034 (Dezember 2019)

Übernahme der Fundhunde in Mönchengladbach: Hunde lernen Auto von Polizei und Feuerwehr kennen

Die beiden Schäferhunde schienen „recht überzeugt davon, welche Plätze für sie die richtigen seien“, schreibt die Polizei Mönchengladbach unter einen ulkigen Foto-Beitrag auf Facebook. Auf dem Bild ist zu sehen, wie die beiden Fundhunde sich auf dem Fahrer- und Beifahrersitz des Streifenwagens befinden.

Laut Angaben der Polizei Mönchengladbach seien die Vierbeiner umgehend auf die Sitze gehüpft, nachdem die Beamten aus dem Fahrzeug ausgestiegen waren. „So gelassen professionell sie dort saßen, hätte es nun auch nicht mehr wesentlich überrascht, wenn sie den nächsten Funkspruch zum Einsatz selber abgesetzt hätten“, nimmt die Polizei das Geschehen mit Humor.

Bevor sie wieder zu ihren Besitzern kamen, durften sich die beiden Hunde übrigens auch im Feuerwehrauto umschauen. Einsatzkräfte brachten die zwei „dienstbeflissenen Buddies“ wieder nach Hause.

Hunde sorgen nicht nur für lustige, sondern auch für rührende Momente. So galt ein kleiner Terrier im Märkischen Kreis vier Tage lang als vermisst. Schließlich gab es ein Lebenszeichen und „Diego“ wurde aus einem unterirdischen Labyrinth befreit. Nicht nur der Besitzer weinte vor Freude.

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