Landgericht Bochum

Prozess-Auftakt: Angeklagter bestreitet, dreifache Mutter in Herten ermordet zu haben

An der Elisabethstraße in Herten soll sich ein Gewaltverbrechen zugetragen haben.
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An der Elisabethstraße in Herten soll sich im Juni 2020 ein Gewaltverbrechen zugetragen haben.

Am Landgericht Bochum steht seit Montag ein 40-jähriger Mann aus Herten vor Gericht. Er soll seine Ex-Frau geschlagen und erwürgt haben. Er bestreitet die Tat.

Ein 40-jähriger Mann aus Herten* soll im Juni 2020 seine Ex-Partnerin massiv geschlagen und erwürgt haben. Laut Anklage habe er sich „in seiner Ehre verletzt“ gefühlt, da er sich nach der Trennung das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder mit seiner Ex-Frau teilen sollte.

Wie 24VEST.de* berichtet, bestreitet der Hertener die Gewalttat* am ersten Prozesstag. Er sagte: „Ich lehne die ganze Anklageschrift ab, das nehme ich nicht hin. Meine Frau ist durch einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt gestorben. Das ist Schicksal.“

Die Tat ereignete sich am Montagnachmittag, 29. Juni 2020, in einem Mehrfamilienhaus an der Elisabethstraße in Herten-Süd. Der Tatverdächtige wurde nach dem Verbrechen noch am selben Tag festgenommen.*24VEST.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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