Neue Verhandlung nötig

Baby misshandelt - Gericht kippt Freisprüche von Mutter und Vater aus Herten

Das Baby einer Hertenerin ist misshandelt worden. Nun verhandelte der BGH den Fall (Symbolfoto).
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Das Baby einer Hertenerin ist misshandelt worden. Nun verhandelte der BGH den Fall (Symbolfoto).

Ein Kind ist in Herten misshandelt worden. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass der Fall neu verhandelt werden muss.

Herten - Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Die Freisprüche von einer Hertener Mutter und einem Vater, deren Baby schwere Misshandlungen aufwies, sind gekippt. Der Missbrauchsfall aus Herten* muss somit erneut vor Gericht verhandelt werden. 

Die Bochumer Staatsanwaltschaft war nicht mit dem Ausgang des Prozesses vor dem Landgericht Bochum zufrieden gewesen und hatte Revision eingelegt. In Karlsruhe haben die Richter des höchsten Deutschen Strafgerichts in einer Hauptverhandlung entschieden. 

Sie kritisierten, dass die Gründe, die die Richter vor dem Landgericht Bochum* vorgebracht hatten nicht ganz schlüssig und zum Teil widersprüchlich waren. (alo) *24VEST.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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