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Schüsse auf offener Straße in NRW: Mann in Lebensgefahr

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Schreckschusswaffe
Herford: Schüsse auf offener Straße. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr. © Oliver Killig/dpa

Schüsse auf offener Straße: In Herford (NRW) wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt. Es gab bereits eine Festnahme.

Update vom 17. November, 16.30 Uhr: Wie die Polizei Bielefeld und die Staatsanwaltschaft Bielefeld mitteilen, ist der Täter am 13.11.2021 gegen 20.20 Uhr vom Tatort im Bereich der Straße „An der None“ geflüchtet. Das konnte während einer Anwohnerbefragung am Mittwoch (17.11.2021) herausgefunden werden.

Nach wie vor bittet die Mordkommission „None“ um Hinweise. Wer etwas gesehen hat, soll sich unter der Telefonnummer 0521/545-0 melden.

[Erstmeldung] Herford - Schüsse im Dunkeln: Ein 50-Jähriger aus Herford wurde am Samstagabend (13. November) angeschossen und lebensgefährlich verletzt.

Polizei und Staatsanwaltschaft teilten am Sonntag mit, dass ein dringend tatverdächtiger Mann (60) aus Vlotho festgenommen worden sei. Nach ersten Erkenntnissen schoss er auf der Straße „Am Hundebach“ in der Nähe des Klinikums Herford mehrfach auf den 50-Jährigen.

Herford/NRW: Schüsse auf offener Straße - Mann in Lebensgefahr

Das Opfer des Angriffs wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, der Tatverdächtige sei kurz darauf bei einer Fahndung gestellt und festgenommen worden. Das Auto wurde durch die Schüsse beschädigt.

Zu den Umständen der Tat machte die Polizei auf Nachfrage zunächst keine weiteren Angaben. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld ermittelt.

Ein Auto mit vier Personen ist in eine Tankstelle auf der A40 gefahren. Vier Personen wurden schwer verletzt. Die Polizei hat einen üblen Verdacht.

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