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Geldbörse angeeignet und abkassiert: Polizei im MK fahndet mit Fotos nach dem Täter

Das Online-Fahndungsportal der Polizei NRW
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Ein Unbekannter hat sich in Hemer (Märkischer Kreis) eine Geldbörse angeeignet und mir einer Bankkarte Geld abgehoben. Die Polizei fahndet mit Fotos nach dem Mann.

Ein noch unbekannter Täter soll sich die Geldbörse einer 37-Jährigen aus dem MK angeeignet und dann mehrfach mit einer Bankkarte Geld abgehoben haben. Die Polizei fahndet jetzt mit Fotos nach dem Mann.

Hemer - Die Polizei sucht nach einem Unbekannten, der bereits am 24. September 2019 in Hemer dreimal Geld mit einer fremden Bankkarte abgehoben hat.

Eine 37-jährige Frau aus Hemer hatte am Abend zuvor, am 23. September 2019, in einem Discounter an der Elsa-Brandström-Straße eingekauft und war danach bis zur Ostenschlahstraße gegangen, heißt es im Bericht der Polizei.

Die Polizei im Märkischen Kreis fahndet unter anderem mit diesem Foto nach dem Täter, der mit einer fremden Bankkarte Geld abgehoben haben soll.

Hemer: Fahndung mit Fotos nach unbekanntem Täter

Erst am nächsten Morgen bemerkte die Frau das Fehlen ihrer Geldbörse mitsamt Bank- und Sparkarten. Als sie ihre Bank anrief, teilte diese ihr mit, dass am Morgen bereits dreimal Geld abgebucht worden war.

Die Polizei ermittelt wegen Unterschlagung und Betrugs und sucht nach dem Mann, der in der Nacht zwischen 1.15 und 1.22 Uhr beim Geld-Abheben an einem Automaten fotografiert wurde. Nachdem alle anderen Möglichkeiten, den Unbekannten zu finden, ausgeschöpft sind, wurde vom Amtsgericht eine Öffentlichkeitsfahndung mit den Fotos beschlossen.

Dieser Mann steht im Verdacht, sich das Portemonnaie einer 37-Jährigen angeeignet zu haben. Dann soll er mit einer Bankkarte mehrfach Geld vom Konto der Frau abgehoben haben.

Die Polizei fragt: Wer kennt den Mann? „Hinweise bitte an jede Polizei-Dienststelle.“

Einen Erfolg konnte die Polizei in Hamm verbuchen: Nach einer versuchten räuberischen Erpressung suchte sie mit dem Foto einer Überwachungskamera einen jungen männlichen Tatverdächtigen. Nach nicht einmal 24 Stunden wurde Vollzug gemeldet.

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