Notfallseelsorger betreuen Angehörige

Tragödie auf Bauernhof: Mann übersieht einjährigen Sohn beim Rangieren - Kind stirbt

In Hamminkeln (NRW) hat am Samstag ein Mann seinen einjährigen Sohn beim Rangieren auf einem Bauernhof übersehen und tödlich verletzt. Notfallseelsorger betreuten die Angehörigen.
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In Hamminkeln (NRW) hat am Samstag ein Mann seinen einjährigen Sohn beim Rangieren auf einem Bauernhof übersehen und tödlich verletzt. Notfallseelsorger betreuten die Angehörigen. (Symbolbild)

Tragödie in Hamminkeln am Niederrhein (NRW): Ein 26-jähriger Mann übersah beim Rangieren mit einem Kleintransporter seinen einjährigen Sohn. Das Kind starb noch an der Unfallstelle.

Hamminkeln/Velbert - Ein 26-Jähriger hat beim Rangieren mit einem Kleintransporter auf einem Bauernhof in Hamminkeln (Kreis Wesel/NRW) seinen einjährigen Sohn übersehen und tödlich verletzt. Der Junge sei am Samstagfrüh noch an der Unfallstelle gestorben, teilte die Polizei mit. Die Angehörigen wurden durch Notfallseelsorger der Polizei betreut. Die weiteren Umstände waren zunächst unklar, die Ermittlungen dauern an.

Ein ähnlicher Fall hatte sich bereits Ende Mai in Velbert ereignet: Ein 24 Jahre alter Vater hatte beim Zurücksetzen seines Autos sein dreijähriges Kind überrollt. Das Mädchen war von dem Wagen zu Boden geworfen und von einem Rad überrollt worden. Es war kurze Zeit später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen gestorben. - dpa/lnw

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