Langenfeld im Rheinland

Gymnasium will Schüler selbst gegen Corona impfen – und bekommt Drohanrufe

Schülerinnen und Schüler nehmen mit Mund- und Nasenschutz am Unterricht teil.
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Die möglichen Impfungen an Schulen sorgen für viele Diskussionen. (Symbolbild)

Mehr als 800 Jugendliche in der Schule Impfen? Genau das hat ein Gymnasium aus Langenfeld im Rheinland vor. Doch die Idee findet nicht nur Zustimmung.

Langenfeld – Schon am 31. Mai sollen in Nordrhein-Westfalen alle Schüler wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren können. Aktuell ist das nur mit strengen Hygienevorschriften sowie einer Masken- und Testpflicht möglich. Damit sich das ändern kann, soll bald auch Impfstoff für Kinder und Jugendliche auf den Markt kommen. Auf dessen Zulassung fiebert auf jeden Fall eine Schule aus Langenfeld eifrig hin. Denn das Konrad-Adenauer-Gymnasium will seine Schüler am liebsten selbst impfen.

Die Initiative zum Vorhaben stammt aus der Elternschaft, genauer gesagt von einer Ärztin: Debora Langenberg. Dabei soll die Turnhalle der Schule in ein Impfzentrum mit eigenem Team umgewandelt werden. Jeder Schüler der will, soll sich dann direkt im Gymnasium impfen lassen können. Das Vorhaben erhält zwar überwiegend Zustimmung, doch es gibt auch Kritik – und sogar Drohungen. 24RHEIN* berichtet, welche Vorwürfe der Schule genau gemacht werden und wann das Gymnasium plant, mit den Impfungen zu beginnen*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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