U-Bahn-Chaos in Gelsenkirchen

Mann flüchtet nach Pfefferspray-Attacke in Tunnel - und legt den Bahnverkehr lahm

Mann flüchtet nach Pfefferspray-Attacke in Tunnel - und legt den U-Bahn-Verkehr in Gelsenkirchen lahm
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Mann flüchtet nach Pfefferspray-Attacke in Tunnel - und legt den U-Bahn-Verkehr in Gelsenkirchen lahm (Symbolbild)

Heftige Auseinandersetzung mit weitreichenden Folgen: Nach einer Pfefferspray-Attacke flüchtete ein Mann in einen Tunnel - und legte damit den ganzen U-Bahn-Verkehr lahm.

  • Ein heftiger Streit zwischen zwei Männern hat in Gelsenkirchen zum Stillstand der U-Bahn geführt.
  • Nach einer Pfefferspray-Attacke  flüchtete ein Mann in einen Tunnel.
  • Die Polizisten liefen in den Tunnel, um den Mann aus Gelsenkirchen zu fassen.

Gelsenkirchen - Eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gelsenkirchenern hat am Montag (27. Januar) zum Stillstand des U-Bahn-Verkehrs geführt - kurz vor dem großen Feierabend-Andrang.  

Ein 19 und ein 22 Jahre alter Mann waren nach Angaben der Polizei Gelsenkirchen gegen 15.35 Uhr in der Bahnlinie 302 in Streit geraten. Als der 22-Jährige an der Haltestelle Heinrich-König-Platz die Bahn verlassen wollte, sprühte er dem anderen Beteiligten Pfefferspray ins Gesicht.

U-Bahn-Stillstand in Gelsenkirchen

Daraufhin kam es zu einem Gerangel mit dem 19-Jährigen sowie zwei seiner Begleiter. Der 22 Jahre alte Gelsenkirchener riss sich los und flüchtete zu Fuß in den U-Bahn-Tunnel. Als Folge musste der komplette Schienenverkehr eingestellt werden. Die alarmierten Polizisten liefen ebenfalls in den Tunnel, um den Mann zu fassen.

Der verletzte 19 Jahre alte Mann wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte stellten das Pfefferspray sicher und leiteten Ermittlungen ein.

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