Diebstahlsicherung alarmiert

Frustrierende Lockdown-Frisur? Frau klaut Haarschneider und überrascht mit Ausrede

Ein Mann beim Friseur.
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Wer einen Haarschneider besitzt, ist in Zeiten des Lockdowns klar im Vorteil.

Statt zu warten, bis die Friseure wieder öffnen, wollte eine dreiste Ladendiebin im Supermarkt eine Haarschneidemaschine mitgehen zu lassen.

Hagen - Im Corona-Lockdown ist es mit der Frisur so eine Sache. Das dachte sich eine Ladendiebin offenbar auch und versuchte, eine Haarschneidemaschine aus dem Supermarkt zu stehlen. Ihre Ausrede war anschließend haarsträubend. (News aus Nordrhein-Westfalen)

StadtHagen
RegierungsbezirkArnsberg
Fläche160,4 km²
Einwohner188.686 (31. Dez. 2019)

Diebstahl von Friseur-Artikel in Hagen: Frau liefert Polizei kuriose Ausrede

Die 36-Jährige wollte am Montagmittag den Kassenbereich passieren, als die Diebstahlsicherung auslöste. In
einer Reisetasche führte die Frau eine noch vollständig eingepackte Haarschneidemaschine im Wert von knapp 16 Euro mit.

Gegenüber der Polizei Hagen gab die Frau an, die Ware bereits vor einem Jahr in dem Supermarkt gekauft zu haben. Sie könne sich nicht erklären, warum der Alarm ausgelöst hat, schließlich habe sie für den Haarschneider bezahlt.

Mitgeführt habe sie das Gerät lediglich, da sie im späteren Verlauf des Tages noch jemandem die Haare schneiden wolle. Sie gab an, nach dem Kaufbeleg suchen zu wollen. Die Ware im Wert von knapp 16 Euro verblieb in der Filiale. Die Polizei ließ es sich nicht nehmen, der Frau den Kopf zu waschen und erstattete eine Anzeige.

Viele fragen sich, wann Friseure endlich wieder ihre Pforten öffnen dürfen. Bund und Länder werden beim Corona-Gipfel am Mittwoch wohl eine Verlängerung des Lockdowns beschließen. Dennoch dürfen Friseure auf eine Öffnung der Salons im Februar hoffen. Zuletzt hatte es auch Forderungen aus der Politik gegeben.

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