Polizei ermittelt Aufenthaltsort

Glückliches Ende: Vermisste Frau und ihre beiden Kinder sind wohlauf

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[Update 17.30 Uhr] Arnsberg - Um 17.25 Uhr gab die Polizei Entwarnung: Die Suche nach einer 35-jährigen Frau aus Arnsberg, die den ganzen Dienstag über gesucht worden war, hat ein gutes Ende genommen.  

Eine Zeugin sei aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung auf die Frau aufmerksam geworden, teilt die Polizei mit. Sie meldete sich bei der Polizei, der es so gelang, den Aufenthaltsort der Gesuchten und ihrer beiden kleinen Kinder zu ermitteln. Allen drei gehe es gut. 

Die Ursprungsmeldung vom Dienstagnachmittag: 

Mit Fotos der Frau, ihrer beiden kleinen Kinder und ihres Autos hat die Polizei am Dienstag im Hochsauerland öffentlich nach einer Arnsbergerin gefahndet.

Die Vermisste wollte laut Polizei am Montag (25. März) um 8 Uhr mit ihrem Auto die beiden Kleinkinder (Junge und Mädchen) in die KiTa bringen. "Hier kam sie aber nie an. Seit dem Zeitpunkt ist ihr Aufenthaltsort unbekannt", heißt es im landesweiten Fahndungsportal der Polizei.

Die Frau habe der Polizei zufolge psychische Probleme und habe in der Vergangenheit bereits ihren Suizid angekündigt. "Ein erweiterter Suizid kann nicht ausgeschlossen werden", teilte die Polizei mit. Hinweise auf mögliche Anlaufadressen etc. liegen nicht vor.

Eine Suche mit dem Hubschrauber blieb nach Angaben der Polizei ohne Erfolg. Da die Frau sich möglicherweise in einer psychischen Ausnahmesituation befindet, bittet die Polizei um Mithilfe: "Wer kann Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten geben? Wo ist ihr Auto aufgefallen?"

Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932/90-200 entgegen. Darüber hinaus können sich mögliche Hinweisgeber jederzeit unter dem Polizeiruf 110 melden.

(Wir haben unsere Berichterstattung aktualisiert und alle Angaben, die  die Persönlichkeitsrechte berühren entfernt; inklusive der Bilder, die die Polizei am Nachmittag veröffentlicht hatte.)

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