In Ascheberg und Drensteinfurt

Mähdrescher und großes Feld gehen in Flammen auf - Polizei beziffert Sachschaden

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In Ascheberg ging ein Mähdrescher in Flammen auf

[Update, Montag, 10.11 Uhr] Ascheberg/Drensteinfurt – Mehrere Brände im südlichen Münsterland haben die Feuerwehren in Ascheberg und Drensteinfurt in Atem gehalten. Ein Mähdrescher ist in Flammen aufgegangen. Und danach ein großes Feld. Die Polizei hat jetzt den Sachschaden beziffert. 

Auf einem Roggenfeld in Ascheberg Holthoff ist am Sonntag gegen 12 Uhr ein Mähdrescher in Flammen aufgegangen - und komplett ausgebrannt. Die Flammen griffen auf das rund ein Hektar große Feld und einen benachbarten Busch über. Mit drei Löschzügen war die Ascheberger Feuerwehr vor Ort. Den Sachschaden bezifferte die Polizei am Montagmorgen nun mit 127.500 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern demnach an. 

Während das Feuer im Mähdrescher mit Schaum gelöscht wurde, fehlte es für das Feld an ausreichendem Löschwasser, sodass die Tankfahrzeuge aus Drensteinfurt und Lüdinghausen zu Hilfe kommen mussten. Ein sich vor Ort befindlicher Lohnunternehmer stellte 20 Kubikmeter Wasser zur Verfügung.

Noch während die Kameraden aus Lüdinghausen auf dem Weg waren, kam es in Ascheberg zu einem Pkw-Brand. Diesen Einsatz übernahmen die Lüdinghausener Kameraden. 

Nach gut einer Stunde war das Feuer gelöscht. Mit Hilfe eines Baggers musste anschließend noch die Kornkammer im Innern des ausgebrannten Mähdreschers untersucht werden.

Brände in Ascheberg und Drensteinfurt

Am frühen Sonntagmorgen gegen 7.15 Uhr bemerkte ein Autofahrer Rauch auf einem derzeit nicht bewohnten Hof an der B63 in Drensteinfurt-Walstedde. Die alarmierte Walstedder Feuerwehr machte als Ursache einen Misthaufen aus, in dem ein Feuer schwelte. Innerhalb kurzer Zeit hatten die Kameraden das Entstehungsfeuer gelöscht, sodass kein weitere Schaden entstand.

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