Mann bedroht sich mit Messer

SEK überwältigt bewaffneten Familienvater - Einsatz an Flüchtlingsunterkunft

SEK-Einsatz an einer Flüchtlingsunterkunft: Weil sich ein Familienvater mit einem Messer selbst bedrohte, rückte die Polizei mit einer Spezialeinheit zu der Unterkunft aus.
+
SEK-Einsatz an einer Flüchtlingsunterkunft: Weil sich ein Familienvater mit einem Messer selbst bedrohte, rückte die Polizei mit einer Spezialeinheit zu der Unterkunft aus.

SEK-Einsatz an einer Flüchtlingsunterkunft: Weil sich ein Familienvater mit einem Messer selbst bedrohte, rückte die Polizei mit einer Spezialeinheit zu der Unterkunft aus.

Olfen/NRW - Es war womöglich der Höhepunkt eines Familienstreits: Am Donnerstagmorgen bat die Stadt Olfen im Kreis Coesfeld um Unterstützung der Polizei. Einsatzort war eine städtische Flüchtlingsunterkunft.

Nach Polizeiangaben wollten die Mitarbeiter der Stadt zwei Familien räumlich trennen. In der Vergangenheit sei es zu Streitigkeiten untereinander gekommen. 

SEK überwältigt bewaffneten Familienvater 

Dann drohte die Situation zu eskalieren. "Vor Ort bedrohte sich ein 51-jähriger Familienvater selbst mit einem Messer", heißt es in einer Mitteilung der Polizei Coesfeld.

Durch die angerückte Spezialeinheit konnte die Lage "ruhig gehalten werden", teilte die Polizei im Laufe des Tages mit. Die Beamten konnten den Mann demnach überwältigen. "Er ist unverletzt", so die Polizei.

Die Stadt Olfen bat die Polizei um Unterstützung. Mit einer Spezialeinheit rückte diese an und klärte die Situation. 


Wieso die Situation drohte zu eskalieren, der Mann zum Messer griff und sich selbst bedrohte, sei bislang unklar. Die Hintergründe ermittle nun die Polizei.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare