Hilfe für Landwirte

Nach Flutkatastrophe: Fahrschul-Lkw fährt 120 Heuballen ins Krisengebiet

Ein Fahrschul-Inhaber aus Osthessen hat einen großen Hilfstransport für die Flutopfer in NRW organisiert. (Symbolbild)
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Ein Fahrschul-Inhaber aus Osthessen hat einen großen Hilfstransport für die Flutopfer in NRW organisiert. (Symbolbild)

Fahrschul-Inhaber Gerrit Beckmann fährt 120 Heuballen für Landwirte ins Krisengebiet nach Erfstadt in NRW. Denn die Flutkatastrophe traf auch die Versorgung der Nutztiere.

Main-Kinzig-Kreis - Beckmann transportiert insgesamt 120 Heu- und Strohballen vom Main-Kinzig-Kreis* in einen Stadtteil von Erftstadt in Nordrhein-Westfalen. Der Ort mit rund 50.000 Einwohnern wurde von den Fluten vor zwei Wochen besonders stark getroffen. Der Transport ist eine logistische Herausforderung.
Wie der Fahrschul-Inhaber 120 Heuballen nach NRW transportiert, verrät er im Gespräch mit fuldaerzeitung.de*.

„Ich habe mich mit einem guten Freund unterhalten, der in der Landwirtschaft tätig ist. Wir haben beide gesagt, dass wir keine Geldspende machen, sondern stattdessen den Leuten dort direkt helfen wollen“, berichtet Gerrit Beckmann von der Ideenfindung für die Spendenaktion. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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