Corona kurbelt das Geschäft an

Dortmund: Boom bei Online-Bestellungen – Gefahr für Lieferando-Fahrer

Ein Fahrradkurier von Lieferando und das Dortmunder U
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Wegen Corona boomt das Geschäft von Lieferando. Die NGG ist besorgt um die Fahrer.

Die Corona-Pandemie hat das Geschäft der Essens-Lieferdienste mächtig angekurbelt. In Dortmund läuft fast alles über Lieferando – zum Leidwesen der Fahrer.

Das Geschäft für Essens-Lieferdienste floriert derzeit. Dafür sorgt bereits seit Monaten die Corona-Pandemie. Restaurants und Imbisse bieten ihre Speisen gezwungenermaßen als Take-Away an, berichtet RUHR24.*

Mehr Bestellungen bedeutet auch mehr Stress für die Kuriere, mein zumindest die NGG. Die Gewerkschaft warnt vor zusätzlichem Corona-Stress für Lieferando-Fahrer in Dortmund.* Der Arbeitsschutz für die Beschäftigten bleibe dabei auf der Strecke.

Die Fahrradkuriere würden sich beim Abliefern der Bestellung vor der Wohnungstür einer erhöhten Corona-Infektionsgefahr aussetzen. „Nach Beobachtung der NGG sind die Testangebote des Anbieters bislang aber unzureichend“, heißt es in einer Mitteilung. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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