Zugriff um Mitternacht in Gevelsberg

Polizei in NRW stoppt Esoterik-Zeremonie und beschlagnahmt verdächtiges Gebräu

Die Polizei in Gevelsberg (NRW) stoppte eine Esoterik-Zeremonie - Teilnehmer tranken verdächtiges Gebräu. (Symbolbild)
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Die Polizei in Gevelsberg (NRW) stoppte eine Esoterik-Zeremonie - Teilnehmer tranken verdächtiges Gebräu. (Symbolbild)

Die Polizei in Gevelsberg (NRW) hat eine mitternächtliche Esoterik-Zeremonie gestoppt. Die Teilnehmer tranken ein verdächtiges Gebräu.

Gevelsberg - Außergewöhnlicher Einsatz für Polizei und Ordnungsamt in Gevelsberg (NRW). Sie beendeten eine nächtliche Esoterik-Zeremonie, weil zu viele Menschen daran teilgenommen hatten.

Gegen die zwölf Anwesenden seien Ordnungsgelder wegen Verstoßes gegen die Corona-Auflagen verhängt worden, teilte die Polizei am Freitag mit.

Polizei in Gevelsberg (NRW) stoppt Esoterik-Zeremonie um Mitternacht

Außerdem wurde nach Angaben der Polizei des Ennepe-Ruhr-Kreises eine bei dem Treffen angebotene Substanz beschlagnahmt, die von den Teilnehmern als „Tee des inneren Friedens“ bezeichnet wurde. Es bestehe der Verdacht, dass es sich um verbotene Betäubungsmittel handele.

Zeugen hatten in dem Seminargebäude in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (18. Dezember) verdächtige Bewegungen bemerkt und die Polizei gerufen.

Furchtbare Szenen in Hagen: Dort ist ein 21-Jähriger von einem Balkon des vierten Stocks meterweit in die Tiefe gestürzt, weil sich das Geländer löste. Die Rauchsäule war schon von weitem zu sehen. Ein Imbisswagen in Hagen stand in Flammen. In ihm gelagert: Gasflaschen.

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