Stadt erreicht Menschen nicht mehr

NRW: Größter Corona-Hotspot ist im Ruhrgebiet - was Herne jetzt tun will

Ein Schild, auf dem „Maskenpflicht“ steht, steht in der Fußgängerzone.
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Herne führt – wie viele andere Städte in NRW – eine Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt ein.

Der größte Corona-Hotspot in NRW liegt im Ruhrgebiet. Die Stadt weiß um die Probleme in der Coronavirus-Pandemie und will nun handeln. 

Es ist aktuell der größte Infektionsherd in NRW, wie RUHR24.de* berichtet. In der Stadt Herne hat Oberbürgermeister Frank Dudda (SPD) zugegeben, die Menschen nicht zu erreichen*, und will jetzt handeln. Es seien vor allen Dingen junge Mitbürger und Migranten, bei denen die Neuinfektionen in die Höhe geschossen sind.

Mit mehr Informationen über die Situation soll die Pandemie nun besser kontrolliert werden. Mann will Hausärzte mit ins Boot nehmen. Zudem hat man vor, eine große Kampagne zu starten, um alle Quartiere in Herne abzuholen. Ganz wichtig aus Sicht der Vertreter der Stadt: Das muss in mehreren Sprachen passieren. Auf Unverständnis stößt, genau wie in Dortmund, der Plan des NRW-Schulministeriums am Präsenzunterricht* festzuhalten. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Redaktionsnetzwerks.

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