Kälteeinbruch in NRW

Kampf gegen die Kälte in Dortmund: Obdachlose in Gefahr - Hilfe dringend nötig

Obdachloser schläft auf der Straße bei Winterkälte
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Obdachlose in Not: Die Kälte ist für sie lebensgefährlich.

Die Kälte brach über Nacht über Dortmund herein. Der Wintereinbruch brachte Eisregen und Temperaturen weit unter Null Grad. Für Obdachlose bedeutet das Lebensgefahr.

Dortmund - Der Winter kam über Nacht nach Dortmund zurück: Schnee und Eisregen zogen am Sonntag (7. Februar) über viele Regionen in NRW hinweg. Wie RUHR24.de* berichtet herrscht nicht nur in Dortmund seitdem Eiseskälte. Vor allem die Nächte sind mit Minusgraden im zweistelligen Bereich bitterkalt. Für Obdachlose eine tödliche Gefahr. Doch nicht jeder sucht Schutz in den Notunterkünften.

Denn seit Beginn der Corona-Pandemie haben Obdachlose ein zusätzliches Problem: Besonders in den Notunterkünften fühlen sie sich vor einer Ansteckung nicht sicher. Doch nun hat sich mit dem Kälteeinbruch in Dortmund die sowieso schwierige Situation* der Menschen die auf der Straße leben, zusätzlich verschärft.

Für Obdachlose ist bei diesen Temperaturen lebenswichtig, einen Schlafplatz im Warmen zu finden. Das Diakonische Werk in Dortmund hat auf den aktuellen Kälteeinbruch reagiert und ihr Hilfsangebot erweitert. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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