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Dortmund zieht harten Corona-Kurs durch – und will bundesweite Notbremse noch verschärfen

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Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal vor dem Rathaus am Friedensplatz in Dortmund.
Dortmund will die bundesweite Corona-Notbremse noch verschärfen. © Stadt Dortmund, Lisa Krispin/RUHR24; Collage: RUHR24

Seit Montag fährt Dortmund wieder einen harten Corona-Kurs. Die Stadt erwartet die Beschlüsse der bundesweiten Notbremse – und denkt noch über eine Verschärfung nach.

Dortmund – Seit einer beschlossenen Allgemeinverfügung von Freitag (16. April) fährt die Stadt Dortmund wieder einen harten Corona-Kurs. Schulen und Geschäfte sind dicht. Auch beim Sport gibt es Einschränkungen, berichtet RUHR24*.

Jetzt erwartet OB Thomas Westphal (SPD) die Beschlüsse der bundesweiten Corona-Notbremse und will diese in Dortmund sogar noch verschärfen*. Konkret geht es hierbei um die Regelungen beim Sport im Freien. Dortmund will die Sportplätze geschlossen halten. Die Bundesregierung will Sport im Freien mit bis zu fünf Personen erlauben.

In Dortmund sorgt das für Verwunderung. Um eine Corona-Infektion zu verhindern, sei es entscheidend, dass der Mindestabstand gewahrt wird. „Das ist aber beim Sport gar nicht möglich“, sagte Dortmunds Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner auf einer Pressekonferenz. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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