In die Illegalität gedrängt

Bordell-Chaos in Dortmund: Insiderin packt über gefährliche Corona-Situation in der Prostitution aus

Der Corona-Lockdown drängt ein Gewerbe in Dortmund in die gefährliche Illegalität.
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Der Corona-Lockdown drängt ein Gewerbe in Dortmund in die gefährliche Illegalität.

Der andauernde Corona-Lockdown trifft das Prostitutionsgewerbe hart. Um Geld zu verdienen, gehen Frauen in Dortmund vermehrt illegal anschaffen. Die Gefahren sind groß.

Dortmund – Während der Corona-Pandemie haben viele Berufsgruppen ihr Leid geklagt. Nur das Prostitutionsgewerbe wurde kaum beachtet, berichtet RUHR24.de*.

Dabei birgt der Corona-Lockdown für Prostituierte in Dortmund Gewalt und Gefahren*. „Ich gehe davon aus, dass sich viele Frauen im Verborgenen prostituiert haben“, sagt Hanna Biskoping von der Beratungsstelle Dortmunder Mitternachtsmission in einem Instagram-Live-Talk mit Marc Raschke, der die Unternehmenskommunikation des Klinikums Dortmund leitet.

Da die Bordelle geschlossen sind, verlagert sich das Prostitutionsgewerbe auf die Straße. Dort seien die Bedingungen knallhart. „Du weißt nicht, mit wem du da mitfährst oder wo du die Dienstleistung verrichtest. Hotels sind ja auch geschlossen.“ *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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