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Eistee-Event: 1000 Menschen trotz Corona - Hundertschaft greift ein

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Von: Markus Wüllner

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YouTuber wollen in Dortmund ihren Eistee vermarkten. Plötzlich kommen Tausend Leute, von denen viele den Corona-Regeln trotzen. Die Polizei greift ein.

Dortmund - Die geplante Youtuber-Aktion in Dortmund zur Premiere einer Eistee-Marke ist aus dem Ruder gelaufen: Statt weniger Hundert junger Menschen kamen über Tausend auf einen Parkplatz in der Nordstadt. Abstände für den Corona-Infektionsschutz sowie ein geordneter Ablauf seien nicht mehr gewährleistet gewesen, daher schritt schließlich die Polizei ein. (News zum Coronavirus)

StadtDortmund
RegierungsbezirkArnsberg
Fläche280,7 km²
Einwohner587.696 (31. Dez. 2020)

Corona-Regeln bei Massenveranstaltung in Dortmund mit Füßen getreten - Polizei löst Eistee-Event auf

Unter Hilfe einer Einsatzhundertschaft wurde die - ob Corona unerlaubte - Veranstaltung aufgelöst, ein Polizeihubschrauber beobachtete aus der Luft, dass die jungen Menschen tatsächlich die Örtlichkeit verließen. Die zeigten sich verwundert, waren sie doch äußerst friedlich.

Der Youtuber „CanBroke“ (siehe Fotos/Videos der Aktion auf seinen Social Media-Kanälen) kann die Aktion wohl dennoch als Erfolg werten. Inwieweit er für den Einsatz zur Verantwortung gezogen werden kann, ist unklar. Es ist nicht der erste Vorfall mit einer Menschenmasse auf diesem Parkplatz: Bereits vor knapp über einem Jahr, eben zur Hoch-Zeit von Corona, kam es bei der Eröffnung eines Supermarktes ebenfalls zum Auflauf von Menschenmassen, bei welchem die Behörden einschreiten mussten.

Außerdem kam es erst kürzlich am Phoenixsee in Dortmund zu einer regelrechten Ansammlung von Menschen, wobei das Ordnungsamt mehrere Tausend Besucher zählte und Maßnahmen ergreifen musste. Denn auch hier respektierten viele Menschen die in NRW geltenden Corona-Regeln nicht.

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