Welche Firmen es trifft

Corona-Krise und Wirtschaft: „Insolvenzwelle in Dortmund rollt an“

Passanten shoppen auf dem Westenhellweg in Dortmund
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Auf Dortmund könnte eine Insolvenzwelle zurollen. Doch welche Firmen sind besonders betroffen?

Die Corona-Krise nagt weiterhin auch an der Wirtschaft. Einigen Geschäften und Branchen in Dortmund geht es besonders schlecht.

Dortmund - Die Corona-Krise trifft auch viele Unternehmen hart. Doch wer wirklich am stärksten betroffen ist, lässt sich vor allem in Branchen unterscheiden, wie RUHR24.de* berichtet. Gastbetriebe, Messebauer, Reisebüros, Kinos und das Veranstaltungsgewerbe sind demnach die Sorgenkinder.

Doch die Wirtschaftsauskunftei Creditreform befürchtet, dass die eigentliche Insolvenzwelle erst noch auf Dortmund zurast.* „Der zweite Lockdown wird rappeln“, meint Wolfgang Scharf, der Geschäftsführer von Creditreform in Dortmund.

Er befürchtet, dass viele Firmen ihre Rücklagen Anfang 2021 endgültig aufgebraucht haben werden. Die aktuellen Rettungspakete würden bei den meisten Unternehmen nur wenige Monate ausreichen. Die vermeintliche Insolvenzwelle könnte noch weit ins Jahr 2021 hineinreichen. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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