RKI-Inzidenzwert über kritischer Grenze

Corona-Risikogebiet Dortmund: Stadt bricht Rekord - Inzidenzzahl steigt rasant an

Die Stadt Dortmund (NRW) hat am Mittwoch einen Coronavirus-Rekord gebrochen. Die Bundeswehr hilft. Infos zu aktuellen Zahlen und neuem Inzidenzwert.

Update vom 21. Oktober, 22.07 Uhr: Das Coronavirus hat das Ruhrgebiet voll im Griff. Besonders in Dortmund ist die Lage angespannt. Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 73,1 (Stand: 21. Oktober), Tendenz steigend. Die Stadt Dortmund ist vom rasanten Anstieg überrascht. Am Mittwoch brach Dortmund gar einen unrühmlichen Rekord.

StadtDortmund
RegierungsbezirkArnsberg
Fläche280,7 km²
Einwohner (laut Meldeliste)603.609

102 Corona-Neuinfizierte wurden in Dortmund an nur einem Tag gezählt. Die Bundeswehr soll der Stadt unter die Arme greifen und bei der Kontaktnachverfolgung helfen. Steigt die Inzidenz jedoch auf über 100, muss die Stadt Dortmund Abstriche machen. Bedeutet: Eine Nachverfolgung jedes einzelnen wäre dann kaum noch zu stemmen.

Corona in Dortmund: Zahlen und Regeln - Maskenpflicht in Hörde und Hombruch

Update vom 20. Oktober, 15.50 Uhr: Die Stadt Dortmund verschärft die Corona-Regeln. Neben dem Westen- und Ostenhellweg gilt nun auch die Maskenpflicht auf der Brückstraße, Münsterstraße und am Neumarkt. Auch in den Stadtbezirkszentren und Einkaufstraßen ist nun das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr verpflichtend.

Dortmund: Bundeswehrsoldaten warten vor dem Gesundheitsamt auf ihren Einsatz.

Derzeit sind mehr als 150 Bundeswehrsoldaten in zwölf NRW-Städten im Einsatz. Alleine 40 davon in Dortmund. Wie der WDR berichtet, unterstützen sie die Gesundheitsbehörden bei der Kontaktnachverfolgung von Neuinfizierten.

Corona in Dortmund: Zahlen und Regeln - Maskenpflicht in Hörde und Hombruch

Update vom 16. Oktober, 10.09 Uhr: Die Stadt Dortmund bleibt Corona-Risikogebiet. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt der entscheidende Inzidenzwert bei 58,8 (Stand 16. Oktober, 0 Uhr) und damit über der kritischen Grenze von 50 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Vortag lag die Inzidenz von bei 50,7. Dortmund ist keine Ausnahme. Immer mehr Städte und Kreise in NRW werden zu Risikogebieten.

Angesichts des hohen Inzidenz-Wertes hat die Stadt Dortmund eine neue Allgemeinverfügung verfasst, die neue Maßnahmen und Regeln vorsieht:

  • Bei privaten Festen außerhalb der eigenen Wohnung sind nur noch maximal 25 Personen erlaubt (zuvor 50). 
  • Beim Ordnungsamt angemeldet werden müssen Feierlichkeiten außerhalb der eigenen Wohnung, wenn mehr als 10 Personen (zuvor 25) eingeladen sind.
  • Im öffentlichen Raum sind Gruppen-Ansammlungen nur noch mit maximal 5 Personen als Gruppe zulässig.
  • Die Besucherzahl bei Veranstaltungen wird weiter beschränkt auf 20 Prozent der normalen Kapazität.
  • Zwischen 23 Uhr abend und 6 Uhr morgens wird eine Sperrstunde in der Gastronomie eingeführt. Im gleichen Zeitfenster greift ein Alkoholverkaufsverbot.
  • Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum wird ausgedehnt. Neben Westenhellweg und Ostenhellweg kommen im Innenstadtbereich auch Brückstraße, Münsterstraße und Nordmarkt mit hinzu. Auch in den Einkaufsstraßen in den Stadtbezirkszentren (z.B. Hörde, Hombruch) wird die Maskenpflicht eingeführt – hier nur zwischen 9.30 und 18.30 Uhr.

Update vom 15. Oktober, 9.18 Uhr: Dortmund hat nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen die wichtige Grenze von 50 gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche überschritten. Wie von der Stadt erwartet, lag sie mit dem Wert 50,7 knapp über der Schwelle. Damit gelten zunächst die strengeren Regelungen der Landesregierung für Corona-Hotspots. Die Stadt Dortmund will darüber hinausgehende Maßnahmen mit dem Land abstimmen, wie sie bereits am Mittwoch mitgeteilt hatte. Schon Anfang der Woche hatte Dortmund die Maskenpflicht verschärft, sie gilt beispielsweise auch in der Fußgängerzone.

Corona in Dortmund: Stadt ist Risikogebiet - Inzidenz steigt

Update vom 14. Oktober, 17.20 Uhr: Dortmund ist jetzt Corona-Risikogebiet. Das hat die Stadt soeben mitgeteilt. Die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen hat nach stadteigener Berechnung den Grenzwert 50 überschreiten. Demnach liegt die Inzidenz bei 50,5.

Der verbindliche Wert des Robert-Koch-Instituts (RKI) wird erst in der Nacht zu Donnerstag veröffentlicht. Wenn er sich bestätigt, gilt Dortmund als Risikogebiet. Es werden Maßnahmen in Kraft treten, die das Land NRW für diesen Fall in der Coronaschutzverordnung vorsieht. Die Anzahl von Personen bei privaten Feiern außerhalb der eigenen Wohnung wird unmittelbar auf 25 Personen beschränkt. Die Stadt Dortmund kündigte darüber hinausgehende Corona-Maßnahmen an.

Am Mittwoch sind 77 positive Testergebnisse hinzugekommen. Das ist bisher die höchste an einem einzelnen Tag gemeldete Zahl von Neuinfektionen. Erst am Samstag (10. Oktober) hatte der Inzidenzwert in Dortmund die wichtige Grenze von 35 geknackt. Darauf folgte die Verschärfung der Corona-Maßnahmen in der Stadt. In der Fußgängerzone in der Innenstadt galt schon ab Dienstag eine umfassende Maskenpflicht.

Corona in Dortmund: Stadt ist nach Rekordanstieg der Fallzahlen Risikogebiet

Update, 14. Oktober, 11.12 Uhr: Die Stadt Dortmund steht kurz davor, zum Corona-Risikogebiet zu werden. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es 42,8 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (stand: 14. Oktober, 0 Uhr). Ab einem Inzidenzwert von 50 gelten strengere Corona-Regeln. Dortmund ist keine Ausnahme. Immer mehr Städte und Kreise in NRW werden zu Risikogebieten.

Update, 13. Oktober, 17.11 Uhr: Die Stadt Dortmund hat am späten Nachmittag ein Corona-Update herausgegeben. Demnach sind seit Montag 54 positive Corona-Tests hinzugekommen, darunter sechs von Reiserückkehrern aus Risikogebieten. In der vergangenen Woche seien 3.210 Reiserückkehrende an beiden Dortmunder Teststellen getestet worden, davon hatten 144 ein positives Testergebnis. Das entspricht einer Positivrate von knapp 4,5 Prozent. Der Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist in Dortmund noch einmal leicht gestiegen. Er beträgt jetzt 38,9. Am Montag lag der Wert bei 38,6.

Corona in Dortmund: Scharfe Maskenpflicht für Westenhellweg in der Innenstadt

Update, 13. Oktober, 16.59 Uhr: Die Stadt Dortmund weitere Maßnahmen beschlossen, mit denen die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt und ein neuerlicher Lockdown verhindert werden soll. Auch ruhr24.de* berichtet über die Maßnahmen in der Dortmunder City*. Diese Regelungen gelten jetzt:

  • Private Feste außerhalb der eigenen Wohnung müssen nun bereits ab 25 Teilnehmern beim Ordnungsamt angemeldet werden.
  • In der Fußgängerzone Westenhellweg und Ostenhellweg ist nun jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske, Schal oder Tuch) zu tragen.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss auch getragen werden: in Hochschulen, bei außerschulischen Bildungsveranstaltungen, in Bibliotheken, bei Sportveranstaltungen (beschränkt auf Zuschauende), auf Märkten – nicht nur an den Marktständen, sondern auch in den Gängen davor und dazwischen.
  • Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Radfahrende und Sporttreibende sowie Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen nachweislich keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.
  • Die zulässige Anzahl an Zuschauenden für Kulturveranstaltungen in geschlossenen Räumen wird auf ein Drittel der Regelauslastung.
  • Analog dazu wird die Zuschauer*innen-Zahl für Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen auf ein Fünftel der Regelauslastung.

Update, 12. Oktober, 8.17 Uhr: In Dortmund ist der für Einschränkungen des öffentlichen Lebens maßgebliche Inzidenzwert nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) weiter gestiegen. Er beträgt 38,6 Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage.

Update, 11. Oktober, 17.00 Uhr: Keine Entspannung beim 7-Tage-Inzidenzwert in Dortmund. Das Coronavirus verbreitet sich nicht so rasant wie im benachbarten Kreis Unna, aber auch Dortmund überschreitet weiter den ersten kritischen Wert. 21 Neuinfektionen hat die Stadt Dortmund am Sonntag gemeldet. Das sind damit 36,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen Tagen - ab dem Wert 35 sind verstärkte Schutzmaßnahmen nötig. Die Warnampel steht somit auf „gelb.“ Dortmund ist glücklicherweise noch kein Hotspot wie der Kreis Unna oder die Stadt Hamm. Mittlerweile steigen aber auch die Corona-Zahlen in der Nachbarstadt Bochum.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hatte nach einer Krisensitzung des Kabinetts angekündigt, man werde in NRW das Coronavirus weiter lokal und somit möglichst zielgerichtet bekämpfen. Für Hotspots in NRW kündigte Laschet klare und einheitliche Regeln an. Für ganz NRW werde es außerdem eine Verschärfung bei Feiern und Partys geben. Die Teilnehmerzahl werde dort nur noch bei maximal 50 Gästen liegen.

Corona in Dortmund: Wert über Vorwarnstufe

Update, 11. Oktober, 8.42 Uhr: Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt in Dortmund weiterhin über der sogenannten Vorwarnstufe von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Am Sonntag betrug die Zahl, die für die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus entscheidend ist, laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) 36,2.

Update, 10. Oktober, 18.02 Uhr: Die Stadt Dortmund hat eine kritische Corona-Grenze überschritten. Am Samstag meldete die Stadt im Ruhrgebiet 46 Neuinfektionen, unter ihnen vier Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Der Inzidenz-Wert beträgt jetzt mehr als 35. 

Corona-Fallzahlen in Dortmund und Inzidenzwert steigen: Strengere Regeln

Als Folge gelten in Dortmund nun strengere Regeln, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verlangsamen. Durch das Überschreiten des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 dürfen nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW an besonderen privaten Feiern wie Hochzeitsfeiern nur noch maximal 50 Personen teilnehmen. Gerade Zusammenkünfte und Feiern im privaten Bereich entpuppten sich immer mehr als wesentliche Quelle für die Verbreitung des Virus, heißt es auf der Internetseite der Stadt Dortmund. Das Ordnungsamt werde die Einhaltung dieser Regeln kontrollieren und auch durchsetzen. Für heute (10. Oktober) angemeldete und genehmigte Feiern mit bis zu 150 Gästen können jedoch noch stattfinden.

Zurzeit werden in Dortmund 22 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter einer intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patienten verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Corona in Dortmund: Stadt noch kein Hotspot - aber erste Maßnahmen eingeleitet

[Erstmeldung] Dortmund - Hagen, Hamm, Wuppertal - Die Liste der Großstädte in NRW, in denen die Infektionen mit dem Coronavirus einen kritischen Wert überschritten haben, wird länger. Die Stadt Dortmund ist derzeit noch kein Hotspot, hat aber bereits Maßnahmen in die Wege geleitet. Es gibt zudem Verwirrung um die Inzidenz der vergangenen sieben Tage.

Die Stadt Dortmund* hat die aktuellen Fallzahlen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) am Freitag veröffentlicht. 53 Personen hätten sich danach neu mit dem Coronavirus* infiziert. Dies ist die bislang zweithöchste Zahl an täglichen Neuinfektionen in Dortmund im gesamten Pandemiezeitraum. Unter den betroffenen Personen sei auch ein Reiserückkehrer oder eine Reiserückkehrerin. Der Inzidenz-Wert beträgt 31,4 (nach RKI).

Coronavirus in Dortmund: Zahlen gehen sogar leicht zurück

Damit bleiben die Zahlen in Dortmund einigermaßen stabil, während in anderen NRW-Städten wie Wuppertal die Werte in die Höhe schießen*. In Dortmund sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag allerdings um mehr als das doppelte gestiegen. Am Donnerstag vermeldete die Stadtverwaltung noch 26 Neuinfektionen - also 27 weniger als am Freitag. Im benachbarten Kreis Unna ist die Lage unklar, weil sich die Zahlen der Kreisverwaltung von den Zahlen des RKI unterschieden - am Freitag will der Kreis Unna über Konsequenzen informieren*.

Seit dem ersten Auftreten einer Corona-Erkrankung in Dortmund haben sich in der Ruhrgebietsstadt 2.319 Personen infiziert. 1961 Personen haben die Krankheit bereits überwunden. Aktuell sind 337 Personen betroffen. Allerdings muss keiner der 16 Patienten, die stationär behandelt werden, intensivmedizinisch versorgt werden.

Zurzeit werden in Dortmund 20 Corona-Patienten stationär behandelt, darunter einer intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit Sars-Cov-2 infizierte Personen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Coronavirus in Dortmund: Verwirrung um den RKI-Wert der 7-Tage-Inzidenz

Was die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz betrifft sorgen derzeit unterschiedliche Zahlen für Verwirrung, wie „Ruhr 24“ berichtete*. Laut Robert-Koch-Institut gibt es 26,3 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Geht es nach der Stadt Dortmund, die sich mit 603.609 Einwohnern an der aktuellen Meldeliste orientiert, müsste die Inzidenz sogar noch ein bisschen niedriger sein. Das RKI rechnet derweil mit 587.010 Einwohnern (Stand 2011).

Wichtig wird die Unterscheidung dann, wenn der RKI-Wert die kritische Marke von 50 übersteigt, der errechnete Wert der Stadt Dortmund diese Grenze allerdings noch nicht erreicht. Denn in diesem Fall gebe es vermutlich Streit darüber, wann welche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

Es gibt Verwirrung um die Inzidenzzahlen. RKI-Präsident Lothar Wieler arbeitet mit anderen Zahlen als die Stadt Dortmund.

Coronavirus in Dortmund: Neue Teststation an der Technischen Universität eingerichtet

Am Donnerstag gab die Stadt bekannt, ein neues Testzentrum eingerichtet zu haben. Standort ist die Technische Universität Dortmund. Das Angebot, sich kostenlos testen zu lassen, richtet sich an internationale Studierende. Alle Studierende, die zu Beginn des Wintersemesters aus Corona-Risikogebieten an die Hochschulen kommen, können sich unentgeltlich auf eine Infektion testen lassen.

Dadurch soll das Risiko einer Ansteckung minimiert werden, führte die Stadt weiter aus, und wies darauf hin, dass andere Hochschulangehörige, die sich in Risikogebieten befunden haben, regulär das Klinikum Nord nutzen könne.

In Hagen ist die Situation deutlich kritischer als in Dortmund*. Dort ist die Zahl der Corona-Neuinfizierten nur hauchdünn unter der Grenze von 50 Personen je 100.000 Einwohner. *wa.de und ruhr24.de sind Teile des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Bernd Thissen/dpa/picture alliance

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