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Hinkt Deutschland bei Corona-Bekämpfung hinterher? Kölner Psychologe hat Erklärung

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Von: Nina Büchs

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Ein Schild mit der Aufschrift „Maskenpflicht“ hängt auf dem Marktplatz in der Innenstadt.
Strenge Regeln, Maskenpflicht und Lockdown: Wie hat sich Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus geschlagen? © Hauke-Christian Dittrich/dpa

Anhand einer Geschichte aus dem Tierreich zeigt der Psychologe Jens Lönneker aus Köln, weshalb andere Länder das Coronavirus schneller besiegen können als Deutschland.

Köln – Die Inzidenzen in Deutschland sinken, Freibäder, Museen und die Gastronomie sind geöffnet und theoretisch könnte nun jeder einen Impftermin bekommen. Es geht also bergauf in Deutschland – im Vergleich zu anderen Ländern kehrt die Normalität jedoch etwas spät zurück. So sieht es der Kölner Psychologe Jens Lönneker, der die Unsicherheiten und Ängste der Deutschen während der Corona-Pandemie erforscht hat.

Sein Fazit: Deutschland hinkt anderen Ländern bei der Pandemie-Bekämpfung hinterher. Und das lässt sich auch ganz einfach erklären – anhand der Geschichte vom Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel. Obwohl die Strategie des siegessicheren Hasen (also der Deutschen) zu Beginn sehr erfolgversprechend aussah, kam es schließlich immer wieder zu neuen Corona-Ausbrüchen und einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen. Statt nach links oder rechts zu blicken, „lief der Hase allerdings immer weiter gerade aus und hielt an seinen bewährten Methoden, der Härte und Selbstkasteiung fest“, so Lönneker. 24RHEIN* berichtet, welches Fazit der Psychologe Jens Lönneker für Deutschland in der Bekämpfung der Corona-Pandemie zieht*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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