Deutlich mehr Menschen sterben bei Unfällen auf NRW-Autobahnen

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Unfallbilanz NRW

Düsseldorf - Auf den Autobahnen in NRW hat es im vergangenen Jahr viele tödliche Unfälle gegeben. 80 Menschen verloren dort ihr Leben, das entspricht einer Steigerung um rund ein Drittel gegenüber dem Vorjahr.

Das berichtete das NRW-Innenministerium am Montag in Düsseldorf. 

Insgesamt kamen im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen in NRW 523 Menschen ums Leben, einer mehr als 2015. 

Die Zahl der Schwerverletzten stieg um 2,9 Prozent auf rund 13 600. 

Allerdings waren weniger Motorradfahrer, Fußgänger und Radfahrer unter den tödlich verletzten Unfallopfern. Als Konsequenz aus der gestiegenen Zahl der tödlichen Autobahnunfälle kündigte Innenminister Ralf Jäger (SPD) gezielte Kontrollen für Ende März an. 

Die drei Todsünden auf der Autobahn seien: "Zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und zu geringer Sicherheitsabstand." - dpa

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