Nach Prozess in Bochum

Kindesmissbrauch: Busfahrer aus Datteln will das Bewährungsurteil nicht akzeptieren

Ein 42-jähriger Dattelner musste sich vor Gericht verantworten.
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Ein 42-jähriger Dattelner musste sich vor Gericht verantworten.

Ein Busfahrer aus Datteln war vom Landgericht Bochum wegen des sexuellen Missbrauchs seiner Tochter zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das will er nicht akzeptieren.

Das Urteil gegen einen ehemaligen Busfahrer aus Datteln wegen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter ist nicht rechtskräftig. Wie 24VEST.de* berichtet, hat der 42-Jährige seine Verurteilung vom 5. November am letzten Tag der Frist* noch angefochten und Revision eingelegt.

Die Akten gehen damit zur rechtlichen Überprüfung zum Bundesgerichtshof (BGH). Nach Abfassung des Urteils gehen die Akten nun von Bochum zur Generalstaatsanwaltschaft und zum BGH nach Karlsruhe. Mit einer Entscheidung bei der Revisions-Überprüfung ist wohl frühestens Mitte 2021 zu rechnen. (wvb/sba) *24VEST.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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