Uni Bielefeld

Forschern gelingt spektakuläre Aufnahme: So sieht das Coronavirus unter dem Mikroskop aus

Forscher der Universität Bielefeld haben das Coronavirus (blau) auf einer Zellmembran (grau) sichtbar gemacht.
+
Forscher der Universität Bielefeld haben das Coronavirus (blau) auf einer Zellmembran (grau) sichtbar gemacht.

Forschern der Universität Bielefeld (NRW) ist eine spektakuläre Aufnahme des Coronavirus gelungen. Mit einem hochauflösenden Mikroskop zeigen sie, wie das Virus eine Zelle verlässt.

Seit mehr als einem Jahr sorgt das Coronavirus weltweit für einen Ausnahmezustand. Wie das winzige Virus aussieht, ist aber nur schwer sichtbar zu machen, berichtet RUHR24.de*.

Forschern der Universität Bielefeld ist nun eine spektakuläre Mikroskop-Aufnahme des Coronavirus* gelungen. Sie entstand mit einem Helium-Ionen-Mikroskop und zeigt das Virus an einer Zellmembran. Mediziner hoffen, dass die Aufnahme künftig Hinweise auf das Infektionsverhalten geben kann. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare