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Corona-Regeln in NRW: Was die Bundes-Notbremse verändert hat

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Von: Marcel Guboff

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Die bundeseinheitliche Corona-Notbremse gilt seit Samstag. Was genau hat sich bei den Regeln in NRW geändert? Ein Überblick.

Hamm - Die bundesweite Corona-Notbremse gilt seit Samstag, 24. April, 0 Uhr. Die damit verbundene Änderung des Infektionsschutzgesetzes bringt auch für die Bürger in Nordrhein-Westfalen zusätzliche Einschränkungen und andere Regeln mit sich. (News zum Coronavirus)

LandNordrhein-Westfalen
Fläche34.098 km²
Bevölkerung17,93 Millionen (2019)
HauptstadtDüsseldorf

Das Land NRW hat seine Corona-Schutzverordnung an die Änderungen angepasst. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) erläuterte die wesentlichen Unterschiede zu den bisherigen Vorschriften in NRW: nächtliche Ausgangssperren, höhere Hürden für Präsenzunterricht und das Einkaufen in Geschäften sowie verbindliche Kontaktbeschränkungen auch im privaten Raum.

Corona-Regeln in NRW: Bundes-Notbremse bringt diese Änderungen

Die neuen Corona-Regeln gelten laut Schutzverordnung des Landes NRW ab einer Inzidenz von über 100.

Bei all den Regeln im Zuge der bundesweiten Corona-Notbremse ist zu beachten: Mit der Ausgangssperre geht ein Nachtfahrverbot einher. Somit werden auch die Maßnahmen für Autofahrer massiv verschärft. (mit dpa-Material)

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