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Corona in NRW: Niederlande kündigt weitere Lockerungen an

Corona in NRW: Aktuelle News zur Lage rund um das Virus von heute, 28. Mai: Inzidenz, Zahlen, Impfung, Regeln, Lockerungen und mehr im Ticker.

  • Die Corona-Lage in NRW: Fast alle Städte und Kreise haben wieder eine Inzidenz von unter 100. (News zum Coronavirus)
  • Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Biontech-Impfstoff für Kinder ab 12 Jahren zugelassen (Update vom 28. Mai, 16.42 Uhr)
  • Die Inzidenz in NRW ist wieder deutlich gesunken (Update vom 28. Mai, 8.22 Uhr).
  • Dieser Corona-Ticker wird laufend aktualisiert.

+++ Dieser News-Ticker ist beendet. Alle Infos rund um die Corona-Lage in NRW finden Sie hier. +++

Update vom 28. Mai, 20.13 Uhr: „Dies ist ein großer Moment“, sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitagabend. Er kündigte das faktische Ende des Corona-Lockdowns in den Niederlanden an. Angesichts schnell sinkender Infektionszahlen könnten ab 5. Juni fast alle Sektoren in dem Nachbarland von NRW wieder geöffnet werden - allerdings noch unter deutlichen Auflagen. 

Demnach dürfen ab dem 5. Juni etwa wieder Museen, Theater und Kinos öffnen und zumindest eine begrenzte Zahl von Besuchern empfangen. Gaststätten können unter Auflagen Gäste auch im Innenbereich bedienen, und die Öffnungszeiten werden bis 22 Uhr verlängert. Lockerungen gibt es auch beim Sport und bei den Kontaktbeschränkungen. Aber: Discos und Nachtclubs bleiben noch geschlossen, und auch Jahrmärkte sind weiterhin verboten.

Zur Zeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in den Niederlanden bei etwa 129 Infektionen auf 100 000 Einwohner. Etwa 50 Prozent aller Einwohner haben zumindest eine Impfdosis erhalten. Mehr als 15 Prozent sind vollständig geimpft. Wegen der sinkenden Corona-Zahlen hat die deutsche Bundesregierung die Regeln für Reise-Rückkehrer aus den Niederlanden entschärft. Für die Einreise nach NRW und Deutschland fällt die Quarantänepflicht weg.

Corona in NRW: Biontech-Impfstoff für Kinder ab zwölf Jahren? So hat die EMA entschieden

Update vom 28. Mai, 16.42 Uhr: Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren. Das teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Es ist der erste Impfstoff in der EU, der auch für Menschen unter 16 zugelassen ist. Somit sollen Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren mit Aufhebung der Impfreihenfolge ebenfalls gegen Corona geimpft werden. Sie sollen aber keine Priorisierung erhalten - das sorgt unter anderem bei Karl Lauterbach für Kritik.

Update vom 28. Mai, 12.31 Uhr: Eine Voraussetzung für die Rückkehr in den Präsenzunterricht an den Schulen in NRW ist die Testpflicht. Die Kinder und Jugendlichen können nun offiziell eine Testbescheinigung von ihrer Schule bekommen.

Hintergrund ist: Die Schüler machen die Tests zwar selbst, aber unter Aufsicht. Die beaufsichtigten Lehrer können das entsprechende Formular unterschreiben. Das gehe aus einer Mail des Schulministeriums an die Schulen hervor, auf die sich der WDR beruft.

Corona in NRW: Kritische Äußerung von Karl-Josef Laumann zu Impfungen in Schulen

Update vom 28. Mai, 9.48 Uhr: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sieht mögliche Coron-Impfungen von Kindern und Jugendlichen in Schulgebäuden kritisch. „Damit würde man doch sehr stark als Staat symbolisieren: Wir wollen, dass Ihr Euch impft“, sagte er im Morgenmagazin von WDR 2.

Bund und Länder hatten am Donnerstag beim Impfgipfel festgelegt, dass sich Kinder ab 12 Jahren in Deutschland vom 7. Juni an gegen Corona impfen lassen dürfen, sofern die EU-Behörde grünes Licht gibt. Am 7. Juni soll die Priorisierung hierzulande generell aufgehoben werden. Damit sollen sich dann auch Kinder von 12 bis 16 Jahren um einen Termin bemühen können.

Nun müsse zunächst die Empfehlung der Ständigen Impfkommission für das Vorgehen in Deutschland abgewartet werden, sagte Karl-Josef Laumann. Er rechne mit einer sehr differenzierten Empfehlung in die Richtung, „dass der Staat ein Angebot machen muss, aber vollkommen neutral und diskriminierungsfrei“. Klar sei, dass es keinen zusätzlichen Corona-Impfstoff für diese Gruppen gebe.

Karl-Josef Laumann (CDU,r), Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen, sieht Impfstraßen in Schulen kritisch

Corona in NRW: Inzidenz sinkt weiter - immer mehr Städte unter wichtiger Schwelle

Update vom 28. Mai, 8.22 Uhr: Die Inzidenz in NRW ist weiterhin deutlich gesunken. Gleichzeitig wächst die Zahl der kreisfreien Städte und Kreise, die die Schwelle von 35 Neuinfektionen gerechnet auf 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen unterschreiten. Sie müssen damit nur noch wenige Einschränkungen in Kauf nehmen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Freitag eine landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von 44,8. Damit lag NRW - nach vielen Monaten mit höheren Werten seit Mitte Oktober - den zweiten Tag in Folge unter der 50er-Schwelle. Sie markiert in NRW die mittlere Hürde im dreistufigen Öffnungs- und Einschränkungsfahrplan.

15 der 53 Kreise und kreisfreien Städte lagen heute in NRW schon unter der Inzidenz von 35 - alle anderen lagen unter 100. Die Landeshauptstadt Düsseldorf (50,8) und die größte NRW-Stadt Köln (51,8) lagen noch etwas über 50.

Corona in NRW: Neue Lockerungen ab heute

Update vom 28. Mai, 7.14 Uhr: Nach monatelangem Lockdown und Verzicht in der Pandemie tritt heute die neue Corona-Schutzverordnung des Landes mit einem Stufenplan in Kraft. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen dürfen sich auf Öffnungen in Sport, Freizeit und Kultur freuen.

Der Drei-Stufenplan richtet sich nach den Sieben-Tage-Inzidenzen im jeweiligen Kreis oder der kreisfreien Stadt. Stufe drei gilt für stabile Inzidenzen von 100 bis 50 gerechnet auf 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Stufe zwei tritt bei einer Inzidenz von 50 bis 35 in Kraft und Stufe eins mit den weitreichendsten Öffnungen bei einem Neuinfektionswert unter 35.

Corona in NRW: Kinder und Jugendliche erhalten bald Impfangebot - unter einer Voraussetzung

Update vom 27. Mai, 19.40 Uhr: Kinder und Jugendliche sollen ab dem 7. Juni - mit Ende der Impfpriorisierung - ein Impfangebot erhalten. Das haben Bund und Länder beim heutigen Impfgipfel beschlossen. Voraussetzung ist aber, dass der Impfstoff von Biontech für Kinder ab 12 Jahren zugelassen wird. Darüber entscheidet die EMA am Freitag. Der sichere Schulbetrieb solle aber nicht von einer Impfung der Teenager abhängen, sagte Kanzlerin Angela Merkel. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wollte sich nach dem Impfgipfel am Abend nicht mehr äußern.

Corona in NRW: Virus-Ausbruch in JVA in Münster

Update vom 27. Mai, 15.30 Uhr: In der Justizvollzugsanstalt Münster kam es zu einem Corona-Ausbruch. „Nachdem ein Häftling über Symptome geklagt hatte und positiv getestet wurde, steht am heutigen Donnerstagmittag (27. Mai) fest, dass sich das Virus ausgebreitet hat“, teilte die Stadt mit. Demnach seien aktuell 19 Personen in der JVA Münster durch einen PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Es handle sich um 17 Inhaftierte und zwei Mitarbeiter.

„Die Ergebnisse weiterer 58 Kontaktpersonen unter den Inhaftierten stehen noch aus“, heißt es weiter. Noch seien aber nicht alle Kontaktpersonen bekannt. Laut Stadt erarbeite die JVA derzeit ein Konzept, wie die Nutzung der Duschräume von den unter Quarantäne stehenden Kontaktpersonen logistisch und sicher ablaufen kann.

Corona in NRW: Zahlen sinken - landesweite Inzidenz unter 50

Update vom 27. Mai, 8.20 Uhr: In NRW ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen erstmals seit vergangenem Oktober auf einen Inzidenzwert von unter 50 gefallen. Am Donnerstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von 46,2 - nach einem Wert am Mittwoch von 51,6 Neuinfektionen pro 100 Einwohner binnen einer Woche. Einer Statistik des Landeszentrums für Gesundheit (LZG) NRW zufolge war der Grenzwert von 50 im bevölkerungsreichsten Bundesland zuletzt am 14. Oktober 2020 unterschritten worden. In NRW lag am Donnerstag laut RKI kein einziger der 53 Kreise und kreisfreien Städte noch über der 100er Schwelle. Die Landesregierung will ab diesem Freitag Lockerungsschritte in drei Inzidenzwert-Stufen vornehmen.

Corona in NRW: Neue Regeln für Messen - Besucher erlaubt

Update vom 27. Mai, 7.04 Uhr: Nach der Lockerung der Corona-Regeln für Nordrhein-Westfalens Messegesellschaften sieht Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) die Branche vor einem „Neustart“. Messen seien für die „Wiederbelebung“ der ganzen Wirtschaft von zentraler Bedeutung, sagte Pinkwart in Düsseldorf. „Insbesondere unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen brauchen ihre Branchenplattformen.“

Bisher durften die Messen nur unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 öffnen und Besucher empfangen. Weil diese Corona-Kennziffer vielerorts aber deutlich höher ist, finden schon seit langer Zeit keine Messen mit Besuchern vor Ort statt. Nun erhöht sich die Inzidenz-Schwelle von 50 auf 100. Das hieße, dass alle Messen in NRW wieder Besuchermessen veranstalten können. Kurzfristig dürfte es dazu allerdings nicht kommen, weil die Branchentreffs eine lange Vorlaufzeit haben. Laut den neuen Vorgaben des Landes NRW ist in geschlossenen Messeräumen ein negatives Testergebnis oder ein Impfnachweis erforderlich. Die Besucherzahl wird auf eine Person pro sieben Quadratmetern begrenzt.

Corona in NRW: Alkohol- und Verweilverbot in Düsseldorf

Update vom 26. Mai, 20.54 Uhr: Düsseldorf hat für seine Altstadt wie auch für die Rheinpromenade abends und nachts ein Alkohol- und Verweilverbot verhängt. Der Krisenstab der Stadt beschloss die Maßnahme am Mittwoch. Sie soll ab dem kommenden Wochenende für zunächst zwei Wochen auf öffentlichen Straßen und Wegen des Gebiets gelten, aber nicht für die Terrassen der Außengastronomie.

Wenn sich die Menschen fortbewegen und eine Maske tragen, sei der Aufenthalt in der Altstadt kein Problem, so der Leiter des Düsseldorfer Gesundheitsamtes, Klaus Göbels, am Mittwoch. In einer statischen, dicht gedrängten Menschenmenge hingegen bestehe dagegen weiterhin ein Infektionsrisiko.

Corona in NRW: „Juicy Beats“ in Dortmund abgesagt

Update vom 26. Mai, 19.39 Uhr: Das Musikfestival „Juicy Beats“ in Dortmund ist wegen der Corona-Pandemie für 2021 abgesagt. „Wir haben noch bis zuletzt versucht, Möglichkeiten zu schaffen, das Festival durchzuführen“, schrieben die Organisatoren am auf ihrer Internet-Seite. Am Ende habe man aber leider keinen Weg gesehen, das Festival mit all dem zu gestalten, „was es zu dem macht, was es für uns und Euch ist“. Ticketinhaber sollen ihr Geld zurückbekommen.

Update vom 26. Mai, 18.53 Uhr: Einen Tag vor dem Impfgipfel von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten um Armin Laschet (NRW) muss das Gesundheitsministerium einräumen, dass die Impfstofflieferungen ab kommender Woche stocken werden. Die von Biontech zugesagte Liefermengen der nächsten zwei Wochen würden demnach reduziert. Die fehlenden Impfstoffdosen würden ab dem 21. Juni nachgeliefert. Insgesamt werde damit die Lieferzusage für das laufende Quartal eingehalten.

Corona in NRW: Hausärzte klagen über zu wenig Impfstoff - Biontech-Lieferungen stocken

Update vom 26. Mai, 17.43 Uhr: Die Hausärzte müssen viele Impftermine nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein wegen kleinerer Lieferungen als geplant absagen. „Wir müssen gerade leider immer wieder erleben, dass bei unseren Ärztinnen und Ärzten deutlich weniger Corona-Impfstoff ankommt als angekündigt wurde“, sagte Vorstandschef Frank Bergmann. Seit ein paar Wochen werde der Einsatz der Hausärzte dadurch erschwert, dass schon vereinbarte Termine abgesagt werden müssten. Stellenweise könnten nur mit Mühe und Not Zweittermine eingehalten werden. Laut rnd.de

Update vom 26. Mai, 17.05 Uhr: Nach scharfer Kritik aus der Gastronomie lockert NRW eine strenge Corona-Regel für Restaurants und Cafés. Zwischen den Tischen müsse es in Innenräumen einen Mindestabstand von 1,50 Meter geben, heißt es in einem Schreiben des Gesundheitsministeriums. Die Regelung soll ab Freitag in Kreisen und kreisfreien Städten gelten, deren Inzidenz unter 50 ist. Zuvor waren es drinnen zwei Meter Mindestabstand gewesen und damit 50 Zentimeter mehr als in anderen Bundesländern.

Corona in NRW: Neue Coronaschutzverordnung mit vielen Lockerungen

Update vom 26. Mai, 15.55 Uhr: NRW macht sich locker: Ab Freitag (28. Mai) gilt eine neue Coronaschutzverordnung mit weitreichenden Lockerungen der Regeln. Die Lockerungen betreffen unter anderem Maskenpflicht, private Kontakte, aber auch Veranstaltungen und Feste. Laut NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wird eine neue Inzidenz-Stufe eingeführt.

Update vom 26. Mai, 15.40 Uhr: Die Corona-Lage in Nordrhein-Westfalen entspannt sich. Nach den Schulen sollen daher bald auch die Kitas in den Regelbetrieb zurückkehren. Familienminister Joachim Stamp hat am Nachmittag einen Termin für die Rückkehr genannt. Für die Kinder sollen zudem neue Corona-Tests zum Einsatz kommen.

Corona in NRW: Münster hebt die Maskenpflicht auf

Update vom 26. Mai, 15.07 Uhr: Münster hebt die Maskenpflicht auf. Ab Fronleichnam, 3. Juni, verzichtet die Stadt auf die diese Corona-Regel zumindest in der Innenstadt. Der Krisenstab hat die seit dem 26. Oktober 2020 geltende Verfügung aufgehoben. Von dieser Änderung seien viele Straßen insbesondere im Bereich der Fußgängerzonen betroffen.

„Mit dieser Entscheidung folgen wir der sehr guten Infektionsentwicklung der vergangenen Wochen. Eine Beibehaltung der Maskenpflicht wäre nicht verhältnismäßig“, sagt Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer. Im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof entlang der Bahnhofstraße sowie - aufgrund einer Landesregel - auf dem Wochenmarkt bleibt die Maskenpflicht in Münster bestehen. Die Inzidenz lag am Mittwoch in Münster nach Angaben des RKI bei 15,5..

Corona in NRW: Münster diskutiert Aufhebung der Maskenpflicht

Update vom 26. Mai, 11.24 Uhr: Die Stadt Münster gehört zu den Kommunen mit der niedrigsten Inzidenz. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwoch einen Wert von 15,5 (-2,5 im Vergleich zu Vortag). Die Stadt denkt daher nun offenbar über weitere Lockerungen nach.

Der Krisenstab der Stadt berät nach Angaben des WDR heute unter anderem darüber, ob die Maskenpflicht gekippt wird. Doch immer mehr Experten mahnen an, auch nach Corona häufiger Masken zu tragen.

Corona in NRW: Öffnungen werden vorgezogen - Inzidenz so niedrig wie im Oktober

Update vom 26. Mai, 9.22 Uhr: In NRW zeichnen sich schnellere Öffnungen ab. Vor einer Woche hatte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) angesichts sinkender Corona-Zahlen die nächsten Öffnungsschritte nicht erst zum 4. Juni, sondern bereits zum 28. Mai in Aussicht gestellt. Die ab Freitag neu geltenden Lockerungen werden nach Informationen unserer Redaktion bereits heute vorgestellt. Familienminister Joachim Stamp (FDP) und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) informieren ab 15 Uhr über die „weiteren Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen“.

Die Infektionslage lässt die vor allem von Armin Laschets Koalitionspartner, der FDP, eingeforderten Öffnungsperspektiven mit klaren Hygieneregeln zu. So meldete das Robert Koch-Institut am Mittwoch eine landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von 51,6 (-10,5 zum Vortag). Allerdings gibt es nach wie vor große regionale Unterschiede beim Infektionsgeschehen.

Die meisten Kommunen weisen eine Inzidenz zwischen 50 und 100 auf. Für sie sah ein erster Entwurf, der in Düsseldorf diskutiert wurde, unter anderem folgende Änderungen ab dem 28. Mai vor: Einzelhandel ohne Test, Kinos dürfen für bis zu 250 Personen öffnen, Sport außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 20 Personen und Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung.

Bei einer Inzidenz von 35 bis 50 könnten sich wieder zehn getestete Personen aus verschiedenen Haushalten treffen, Kinos mit bis 500 Personen sowie alle Bäder, Saunen und Indoorspielplätze mit Test öffnen und die Außengastronomie auf Tests verzichten. Unter 35 würden die meisten Beschränkungen fallen.

Corona in NRW: Inzidenz sinkt weiter

Update vom 26. Mai, 7.20 Uhr: Die Inzidenz in NRW sinkt weiter und liegt nun fast unter der 50er-Grenze. Aktuell - so die Zahlen des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen - liegt sie bei 51,6 und sinkt damit um 10,5 Punkte im Vergleich zum Vortag. Das LZG meldet insgesamt 643 Neuinfektionen und 60 weitere Todesfälle.

Die aktuelle Inzidenz in Deutschland vom 26.05. - hier Schwerpunkt NRW.

Zuletzt waren Corona-Zahlen in Deutschland so niedrig im Oktober 2020 - das Robert-Koch-Institut warnt jedoch vor zu schneller Erleichterung. Durch das lange Pfingstwochenende kommt es zu Verzögerungen bei den Meldungen.

Update vom 25. Mai, 20.49 Uhr: Nach massiven Verstößen gegen die Corona-Auflagen in der Düsseldorfer Altstadt an den Pfingsttagen wollen die Stadtverwaltung und die Polizei eine Wiederholung der Vorfälle verhindern. Einsatzkräfte sollen künftig verstärkt Präsenz zeigen. Der Krisenstab der Stadt will am Mittwoch außerdem über zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung der Probleme - etwa ein abendliches Verweil- und Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum der Altstadt und der Rheinuferpromenade - abschließend beraten. Die Außenterrassen der Kneipen wären davon nicht betroffen. 

Corona in NRW: Öffnung der Außengastronomie läuft in Düsseldorf aus dem Ruder

Update vom 25. Mai, 18.54 Uhr: Die EU geht davon aus, bis Ende September insgesamt mehr als eine Milliarde Impfdosen gegen das Coronavirus erhalten zu haben. Damit könnte bis dahin die gesamte infrage kommende Bevölkerung geimpft werden, wie aus dem Papier der EU-Kommission an die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten hervorgeht. 

Update vom 25. Mai, 17.43 Uhr: Nach dem deutschen Hersteller Biontech will auch das US-Unternehmen Moderna für seinen Corona-Impfstoff eine Zulassung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beantragen. Der Impfstoff schütze auch Heranwachsende zwischen 12 und 17 Jahren zuverlässig vor einer Covid-19-Erkrankung, teilte der Hersteller mit. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte über Pfingsten vorgeschlagen, Impfstoff für Kinder und Jugendliche zu reservieren, um den Schulen etwa in NRW einen normalen Start nach den Sommerferien zu ermöglichen.

Update vom 25. Mai, 13.22 Uhr: Die Außengastronomie durfte zum Pfingstwochenende in vielen Städten und Kreisen wieder öffnen - in Düsseldorf lief die Situation aus dem Ruder. Es gab zahlreiche Verstöße gegen die Abstands- und Maskenpflicht, in der Altstadt kam es zu Menschenansammlungen und auf der Königsallee gab es nachts einen Autokorso. Die Altstadt-Gastronomen und der Polizeipräsident Norbert Wesseler setzten sich heute Nachmittag zusammen.

Corona in NRW: Stiko bittet um Geduld für Freigabe der Kinder- und Jugend-Impfung

Update vom 25. Mai, 11.26 Uhr: Mehr als 45 Millionen Impfdosen sind in Deutschland verabreicht worden. Laut RKI sind bislang 40,4 Prozent (33,6 Millionen Menschen) der Deutschen mindestens einmal geimpft, 14,3 Prozent (11,9 Millionen Menschen) haben bereits den vollen Impfschutz. Über die Situation in Nordrhein-Westfalen berichtet die Rheinische Post hingegen, dass viele NRWler in ein anderes Bundesland fahren, um sich impfen zu lassen. Zuhause bekommen sie keinen Termin.

Update vom 25. Mai, 10.27 Uhr: Thomas Mertens, der Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), bittet um Geduld bei der Impfung für Kinder und Jugendliche. In einem Interview im Deutschlandfunk sagte der Stiko-Chef, dass bislang erst 1100 Kinder im Rahmen von Studien geimpft worden sein. Die Stiko will dementsprechend die Entscheidung, ob eine Impfung für Kinder und Jugendliche erfolgen sollte, erst später treffen. Noch ist unklar, wie hoch das Risiko von schweren Verläufen bei den jungen Menschen ist. Mertens kündigte an, dass sie in zehn bis 14 Tagen fallen soll.

Zum Vergleich: Schwangere - die aufgrund der Mutationen deutlich stärker von schweren Corona-Verläufen betroffen sind - empfiehlt die Stiko die Corona-Impfung nur in wenigen Fällen und wenn die werdenen Mütter unter Vorerkrankungen leiden. Das Risiko eines schweren Verlaufs sind in vielen Fällen um die 30 und ohne Vorerkrankungen. Die Stiko begründet das Zögern mit fehlender Daten. Gynäkologische Fachgesellschaften fordern die Impfung für alle Schwangere, in den USA, Israel und Frankreich werden sie bevorzugt geimpft. Studien sind vorhanden.

Corona in NRW: Heute sinkt die Inzidenz weiter - weniger Tests über Pfingsten

Update vom 25. Mai, 8.11 Uhr: In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus leicht gesunken. Am Dienstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von 62,1. Am Vortag lag der Wert der gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche noch bei 65,7. Das RKI weist aber darauf hin, dass die Fallzahlen wegen der Pfingstfeiertage schwieriger zu interpretieren sind. Über Pfingsten haben sich weniger Menschen testen lassen und die Labore machen weniger Untersuchungen. Deshalb werden weniger Nachweise an die Gesundheitsämter gemeldet. Ein Vergleich mit den Zahlen der Vorwoche ist deshalb schwierig. Weiterhin gibt es große regionale Unterschiede beim Infektionsgeschehen. Mit Hagen (126,1) und Remscheid (100,6) liegen noch zwei Städte über der kritischen Schwelle von 100. Münster weist dagegen unverändert eine Sieben-Tage-Inzidenz von nur 18,1 auf.

Update vom 24. Mai, 13.43 Uhr: Die Polizei musste sowohl im Dortmund als auch im Kreis Euskirchen illegale Partys auflösen. In einer Wohnung in Kall (Kreis Euskirchen) hat die Polizei am frühen Montagmorgen eine Party mit acht Beteiligten zwischen 20 und 44 Jahren aufgelöst. Wegen Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung seien Ordnungswidrigkeitenanzeigen gestellt worden, teilte die Polizei am Montag mit. Zwei Feiernde, ein 44-Jähriger und eine 36-Jährige, müssen sich zudem wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. In Dortmund lehnten sich mehrere junge Männer aggressiv gegen Polizeibeamte auf, die ihre illegale Party in einer Gartenlaube auflösten. Dabei wurden vier Beamte verletzt. In einer ehemaligen Werkshalle sprengte die Polizei zudem eine illegale Techno-Party mit rund 50 Gästen.

Corona in NRW: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt an Pfingstmontag weiter

Update vom 24. Mai, 10.28 Uhr: In Nordrhein-Westfalen geht die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus weiter zurück. Am Montag meldete das Robert Koch-Institut eine landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von 65,7. Am Vortag lag der Wert der gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche noch bei 69,4. Das RKI weist aber darauf hin, dass der wegen der Feiertage die Zahlen schwieriger zu interpretieren sind. Über Pfingsten haben sich weniger Menschen testen lassen und die Labore machen weniger Untersuchungen. Deshalb werden weniger Nachweise an die Gesundheitsämter gemeldet. Ein Vergleich mit den Zahlen der Vorwoche ist laut RKI deshalb schwierig. Mit Hagen (124,5), Bielefeld (107,4), Gütersloh (106,8) und Remscheid (105) lagen noch vier Regionen über der kritischen Schwelle von 100.

Update vom 24. Mai, 9.56 Uhr: Im Fall der unter Quarantäne gesetzten Bewohner zweier Hochhäuser in Velbert ist bei sieben Familien die indische Coronavirus-Variante nachgewiesen worden. Das teilte der Kreis Mettmann nach der Sequenzierung der Proben von insgesamt 26 infizierten Menschen am Samstag mit. Der Ausbruch zieht außerdem auch in Ratingen weitere Tests im Umfeld einer weiteren Familie nach sich, nachdem das Gesundheitsamt ermittelt hatte, dass es zwischen einer dort infizierten Familie und den Betroffenen in Velbert Kontakte gab. Ob auch hier die indische Variante vorliegt, müssen die weiteren Untersuchungen zeigen, hieß es weiter. Nach einem ersten Nachweis der Mutante waren vor knapp einer Woche zunächst vorsorglich 189 Bewohner unter Quarantäne gesetzt und getestet worden.

Corona in NRW: Impfungen in Duisburg - in Gebieten mit hoher Inzidenz

Update vom 23. Mai, 17.52 Uhr: Ab Pfingstmontag gibt es in Duisburg Impfungen mit dem Einmal-Impfstoff von Johnson & Johnson in Gebieten mit hoher Inzidenz. So will die Stadt in ihren Hotspots die Corona-Pandemie eindämmen. Vor Ort werden vier Mediziner verschiedener Nationalitäten und auch Dolmetscher sein, um Aufklärungsarbeit zu leisten. In Oberhausen werden mobile Impfteams ab Dienstag die Bewohner in dicht besiedelten Gebieten impfen. 

Update vom 23. Mai, 16.43 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gab als Zielmarke für weitreichende Lockerungen im Sommer eine Inzidenz von unter 20 aus - wie 2020. Für einen unbeschwerten Sommer müsse die Inzidenz weiter gesenkt werden, sagte der Politiker aus NRW der Bild am Sonntag. Man habe aus dem vergangenen Sommer gelernt, sagte Spahn. „Damals haben die Auslandsreisen, häufig Verwandtschaftsbesuche in der Türkei und auf dem Balkan, phasenweise rund 50 Prozent der Neuinfektionen ausgelöst. Das müssen wir in diesem Jahr verhindern“, sagte Spahn. Beispielsweise wolle er frühzeitig Vereinbarungen mit der Türkei über Tests bei der Ein- und Ausreise schließen.

Corona in NRW: Ansturm auf die Campingplätze - Inzidenz sinkt am Sonntag

Update vom 23. Mai, 14.16 Uhr: Nach monatelanger Zwangspause haben wieder geöffnete Campingplätze in NRW über das Pfingstwochenende einen Ansturm erlebt - trotz vielfach schlechten Wetters. „Viele Campingplätze haben eine Stammkundschaft. Die hatten bereits vor Wochen reserviert und immer wieder nachgefragt“, sagte Leo Ingenlath, Präsident des Campingverbandes. Überall dort, wo die Inzidenz mehrere Tage stabil unter 100 liegt, dürfen Campingplätze wieder unter Auflagen öffnen. Das trifft zum langen Pfingstwochenende immerhin auf gut die Hälfte aller Kreise und kreisfreien Städte in NRW zu.

Update vom 23. Mai, 8.43 Uhr: Die aktuelle Inzidenz von NRW liegt laut Angaben des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen bei 69,4. Damit sinkt sie im Vergleich zu Samstag um den Wert 3,9. Das LZG meldet insgesamt 1652 neue Infektionsfälle, neun Menschen sind verstorben. Über Feiertage und das Wochenende kann sich die Meldung der Corona-Zahlen jedoch verzögern, das gilt auch für Pfingsten.

Update vom 22. Mai, 20.07 Uhr: In Velbert steht fest: Sieben Familien sind mit der indischen Coronavirus-Variante infiziert. Das hat die Sequenzierung der Proben von 26 Betroffenen ergeben. Vor einer Woche waren nach einem ersten Nachweis der Mutante zunächst 189 Menschen unter Quarantäne gesetzt.

Corona in NRW: Offene Außengastro im halben Land

Update vom 22. Mai, 8.45 Uhr: Nordrhein-Westfalen geht als geteiltes Land in das Pfingstwochenende. In gut der Hälfte aller kreisfreien Städte und Kreise des Landes ist die Öffnung der Außengastronomie möglich. Hier gilt die Bundes-Notbremse nicht mehr, weil die Sieben-Tage-Inzidenz seit Tagen stabil unter der Marke von 100 liegt. Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen gelten seit Freitag für die Düsseldorfer Altstadt, aber auch in Städten wie Essen, Oberhausen und Mönchengladbach. Zugang bekommt jedoch nur, wer ein negatives Schnelltestergebnis vorlegen kann oder vollständig geimpft oder genesen ist. Allerdings spielt das Wetter zunächst wohl nicht mit. Die Meteorologen sagen für das Pfingstwochenende kühle Temperaturen um 13 Grad und immer wieder Schauer voraus. Der Gaststättenverband Dehoga geht davon aus, dass nur etwa ein gutes Drittel der Gastronomen von der Öffnungsmöglichkeit Gebrauch machen wird. Der Aufwand sei zu groß, der Betrieb für viele unwirtschaftlich.

Update vom 21. Mai, 21.20 Uhr: In den Impfzentren Nordrhein-Westfalens werden in den ersten drei Juni-Wochen voraussichtlich fast nur Zweitimpfungen möglich sein. Das geht aus den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums zu bisher absehbaren Impfstoff-Mengen für die Zentren hervor. Ein Ministeriumssprecher verwies am Freitag gleichzeitig darauf, dass die Hausärzte im Juni nach den Ankündigungen des Bundes deutlich mehr Impfdosen erhalten sollen. Aus einer bisher bekannten Übersicht des Bundes geht aber nicht hervor, in welchem Umfang die Impfdosen bei den Hausärzten für Zweitimpfungen der Patienten benötigt werden.

Corona in NRW: Camping-Boom am Pfingstwochenende

Update vom 21. Mai, 16.21 Uhr: Die Campingplätze in Nordrhein-Westfalen dürfen öffnen, wenn die Corona-Inzidenz an fünf Tagen nacheinander unter der Marke 100 liegt. „Als der Beschluss rauskam, dass wir öffnen dürfen, ab dem Moment stand das Telefon nicht mehr still“, sagte Mario Weller, dessen Familie einen Campingplatz in Münster betreibt, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Viele nutzen deshalb bereits das lange Pfingstwochenende für den ersten Urlaub des Jahres. Zahlreiche Camper machen sich auf den Weg, aber wo gibt es in NRW und Deutschland noch einen freien Campingplatz?

Update vom 21. Mai, 12.54 Uhr: Die Bundesregierung lehnt Lockerungen der Regeln zum Maskentragen in Deutschland als verfrüht ab. Es gebe Grund genug, „dieses wirksame Mittel der Maske nicht aus der Hand zu geben“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag. Die Regierung in Niedersachsen erwägt eine Aufhebung der Maskenpflicht im Einzelhandel bei niedrigen Inzidenzwerten, wie eine Regierungssprecherin in Hannover mitteilte.

Update vom 21. Mai, 12.43 Uhr: Die Lockerungen in Nordrhein-Westfalen schlagen sich auch am kommenden Wochenende nieder. Demnach freut sich die Außengastronomie in vielen NRW-Städten über Öffnungen an oder kurz vor Pfingsten. Maßgeblich für die Frage, ob die Restaurants, Biergärten und Cafés in einer Kommune geöffnet haben, ist die Corona-Inzidenz. Diese muss fünf Tage lang stabil unter 100 liegen, um jene Lockerungen möglich zu machen.

Corona in NRW: Mehr als 40 Prozent der Bevölkerung mit Erstimpfung

Update vom 21. Mai, 12.02 Uhr: Im NRW haben 41,6 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Mit dieser Impfquote liegt Nordrhein-Westfalen auf Platz 2 im Bundesländer-Ranking. Besser ist nur der Wert im Saarland (43,4). Durchgeimpft sind in NRW 12,2 Prozent.

Update vom 21. Mai, 10.47 Uhr: Die Kinos in Deutschland sind seit Monaten geschlossen. Angesichts sinkender Corona-Zahlen peilt die Branche bundesweit einen Neustart im Juli an. Die Kinoverbände appellierten an die Bundesländer, eine Öffnung der Kinos zu ermöglichen.

Corona in NRW: Inzidenz sinkt weiter - Nur noch 6 Kreise über 100

Update vom 21. Mai, 8.57 Uhr: In 6 der 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW liegt die Inzidenz noch über der Marke von 100. Hagen hat mit 131,4 weiter die höchste Inzidenz, liegt aber unter dem Wert von 165, ab dem Präsenzunterricht in Schulen verboten ist. Eine Inzidenz von unter 50 hatten die Kreise Ennepe-Ruhr, Warendorf, Wesel, Borken, Soest, Coesfeld sowie die Stadt Münster, die den niedrigsten Wert von 17,6 aufwies.

Update vom 21. Mai, 8.44 Uhr: Bei den Corona-Neuinfektionen geht die Inzidenz in Nordrhein-Westfalen weiter zurück. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Freitag (0 Uhr) einen Wert von 74,1 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Am Vortag lag der Wert noch bei 75,1. Innerhalb eines Tages wurden dem RKI 1.929 neue Infektionen aus NRW gemeldet, 38 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Corona in NRW: An Pfingsten öffnet Außengastronomie in Düsseldorf

Update vom 20. Mai, 18.21 Uhr: Die strengen Corona-Schutzmaßnahmen haben vielen Paaren wohl die Lust auf die Hochzeitsfeier verdorben. Die Zahl der Eheschließungen ist im Februar 2021 in NRW im Vergleich zum Februar 2020 deutlich um rund 36 Prozent auf 2585 gesunken, wie das Statistische Landesamt (IT.NRW) am Donnerstag mitteilte. Im Februar 2020, als die Pandemie noch keine Rolle spielte, hatten sich noch 4047 Paare das Ja-Wort gegeben.

Update vom 20. Mai, 13.00 Uhr: Auch wenn die Wetteraussichten trüb sind: Zur Wiedereröffnung der Außengastronomie rechnet die Stadt Düsseldorf am Pfingstwochenende mit vielen Besuchern in der Altstadt und am Rheinufer. Wie eine Insel liege die Landeshauptstadt zwischen Städten und Kreisen ohne solche Lockerungsmöglichkeiten, sagte der Ordnungsdezernent Christian Zaum. Nach Auskunft der Stadt beabsichtigen etwa 50 bis 60 Prozent der Gastronomen, am Pfingstwochenende die Terrassen und Außenbereiche zu öffnen. Man habe sich daher auf eine Verstärkung der Kontrollen durch Ordnungsdienst und Polizei vorbereitet. Tagsüber sollen Teams des Ordnungsamtes verstärkt die Einhaltung der Corona-Bestimmungen bei den Gastronomiebetrieben kontrollieren. Den Erfahrungen der vergangenen Wochenenden folgend sollen die Kontrollen abends und nachts auf das Rheinufer verlagert werden. 

Corona in NRW: Inzidenz im Land heute bei 75,1

Update vom 20. Mai, 7.15 Uhr: Die Corona-Inzidenz in NRW befindet sich weiter im Sinkflug. Am Donnerstagmorgen vermeldete des Landeszentrum für Gesundheit Nordrhein-Westfalen mit Berufung auf die Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) eine 7-Tage-Inzidenz von 75,1. Am Donnerstag hatte die Zahl der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen noch 79,9 betragen. Aktuell befinden sich nur noch sieben von 53 Städten und Kreisen in NRW über der Inzidenz-Marke 100. Hagen ist nach wie vor Spitzenreiter (163,2). In den Modellregionen Kreis Soest (33,8) , Kreis Coesfeld (22,7) und Münster (17,1) sinkt die Inzidenz immer weiter. Mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis sowie Wesel, Borken und Warendorf sind vier weitere Kreise in NRW nun unter die Marke 50 gerutscht.

Update vom 19 Mai, 22.32 Uhr: Münster ist die erste Großstadt in Nordrhein-Westfalen, in der nach monatelanger Zwangspause die Innengastronomie wieder öffnen darf. Das NRW-Gesundheitsministerium veröffentlichte am Mittwochabend eine Allgemeinverfügung, in der Münster als einzige kreisfreie Stadt aufgeführt ist. Dabei geht es um Lockerungen der Schutzmaßnahmen gegen Corona wegen stabiler Werte unterhalb der Schwelle von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Sie gelten demnach in Münster ab diesem Freitag.

Coronavirus in NRW: Unternehmen bietet Schnelltest per Video

Update vom 19. Mai, 15.52 Uhr: Corona-Schnelltest per Videosprechstunde? Das bietet künftig ein Unternehmen aus Sprockhövel (Ennepe-Ruhr-Kreis) an. Nach den Selbsttests unter fachkundiger Anleitung per Videoschalte erhalten die Testpersonen eine offizielle Bescheinigung, die bei negativem Ergebnis für den Friseur oder Einzelhandel genutzt werden kann. Die digitale Testung sei damit von überall möglich - vorausgesetzt man verfügt über ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon und hat zuvor ein fälschungssicheres Siegel bestellt.

Update vom 19. Mai, 14.44 Uhr: Ministerpräsident Armin Laschet hat angekündigt, dass der zweite Öffnungsschritt in NRW bereits früher als zunächst geplant möglich sein können. Im Gespräch sind mehrere Lockerungen der Corona-Regeln.

Corona in NRW: Erster Fußballverein in NRW darf wieder Fans im Stadion haben

Update vom 19. Mai, 14.14 Uhr: Der Virologe Hendrik Streeck unterstützt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigte Aufhebung der Impf-Priorisierung zum 7. Juni. „Die Unterschiede, die wir jetzt noch haben, sind nicht mehr so groß, als dass sie eine Priorisierung rechtfertigen würden“, sagte Streeck in Bonn. „Wir sind jetzt in einer Phase der Pandemie, in der jeder, der geimpft wird, gleich welchen Alters, hilft, das Infektionsgeschehen zu reduzieren.“

Update vom 19. Mai, 13.39 Uhr: Fußball-Regionalligist SV Lippstadt 08 darf als erster Verein in Nordrhein-Westfalen wieder Zuschauer ins Stadion lassen. Weil an fünf aufeinanderfolgenden Tagen im Kreis Soest das Infektionsgeschehen stabil unter einer Inzidenz von 100 lag, erhielt der Drittletzte der Regionalliga West für das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach II am Mittwochabend (18 Uhr) von der Stadt die Genehmigung für 500 Zuschauer. „Für uns ist das ein Geschenk“, sagte Club-Sprecher Tim Tiemeyer.

Update vom 19. Mai, 13.15 Uhr: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet will noch vor den Sommerferien Schüler und Schülerinnen in NRW gegen Corona impfen. Er fordert, dass Länder, die früh in die Sommerferien gehen, zuerst mit dem Impfstoff für junge Menschen beliefert werden. Die Sommerferien in NRW starten am 5. Juli.

Corona in NRW: Laschet trifft heute Entscheidung - Rückkehr der Schüler zum Präsenzunterricht

Update vom 19. Mai, 12.38 Uhr: Schüler in NRW sollen bald wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren. Die Schulen sollen vom Wechselunterricht abkehren, sobald die Inzidenz stabil unter 100 liegt. Es ist jedoch noch unklar, ob es sich um die jeweilige lokale Inzidenz oder die Inzidenz der jeweiligen Städte und Kreise handelt.

Update vom 19. Mai, 12.26 Uhr: Der Scheitel der dritten Corona-Welle ist aus Sicht von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) überschritten. Die harten Einschränkungen der vergangenen Monate hätten sich gelohnt, sagte er am Mittwoch im Landtag in Düsseldorf.

Update vom 19. Mai, 10.48 Uhr: Der Corona-Ausbruch in zwei Hochhäusern in Velbert beschäftigt weiterhin die Behörden im Kreis Mettmann. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus Getesteten hat sich erhöht. In bislang einem Fall wurde die indische Variante nachgewiesen.

Corona in NRW: CDU will Impfzentren dauerhaft - Inzidenz sinkt weiter

Update vom 19. Mai, 10.35 Uhr: Bleiben die Impfzentren in NRW auch nach dem Ende der Corona-Krise? Das schlägt die NRW-CDU vor. Sie setzt sich für dauerhafte Impfzentren ein, um in den kommenden Jahren flächendeckende Auffrischungs-Impfungen gegen das Coronavirus zu gewährleisten. Etliche dieser Zentren müssten verlegt werden, weil sie in aktuell nicht anderweitig nutzbaren Mehrzweckhallen untergebracht sind.

Update vom 19. Mai, 8.41 Uhr: Der Wochenwert der Corona-Neuinfektionen in NRW sinkt weiter. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwoch einen Wert von 79,9 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen - nach 86,4 am Dienstag. Dem RKI wurden binnen eines Tages 2.266 Neuinfektionen gemeldet. 41 Menschen verstarben im Zusammenhang mit dem Coronavirus. In nur noch acht der 53 Kreise und kreisfreien Städte liegt die Inzidenz über der Marke von 100. Über dem Wert von 165, ab dem Präsenzunterricht in Schulen verboten ist, liegt weiterhin nur noch Hagen mit nun 175,4. Eine Inzidenz von unter 50 wurde in Münster registriert sowie in den drei Kreisen Coesfeld, Soest und Siegen-Wittgenstein.

Corona in NRW: Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisiert Ende der Impfpriorisierung

Update vom 18. Mai, 22 Uhr: Die Aufhebung der Impf-Priorisierung hat die Deutsche Stiftung Patientenschutz als „staatlich organisierte Verantwortungslosigkeit“ kritisiert. Mit diesem Schritt zum 7. Juni sei der Startschuss für ein „Windhundrennen“ bei den Corona-Impfungen gegeben worden, sagte Vorstand Eugen Brysch am Dienstag. Es komme dadurch nicht mehr Impfstoff auf dem Markt, an dem es immer noch mangele. Vielmehr solle das Problem jetzt vor Ort, auf der Straße und in den Arztpraxen gelöst werden. „Das geht voll zu Lasten nicht nur der Impfwilligen, der Arztpraxen und der Impfzentren, sondern auch der vernünftigen Grundversorgung, die wir dringend brauchen.“

Die Entscheidung zur Aufhebung der Impf-Priorisierung sei zudem auch nicht transparent. Weder der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn noch beispielsweise der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (beide CDU) hätten erklärt, wie weit bisher die Impfungen in den priorisierten Personen- und Berufsgruppen vorangekommen seien. Hier gehe es nicht nur um besonders zu schützende Berufsgruppen, sondern auch beispielsweise um Menschen mit Vorerkrankungen. „Hier ist eine Entscheidung getroffen worden, die ein Hauen und Stechen bringen wird, die das gesamte ethische Prinzip erodiert“, betont Brysch.

Corona in NRW: Hausärzte in NRW berichten von Ansturm auf Impftermine und aggressiver Stimmung

Update vom 18. Mai, 16.28 Uhr: „Achtung, Achtung“: Laut tönend fuhren zwei Männer im Kreis Soest spät abends und früh morgens durch die Straßen und machten Corona-Durchsagen per Lautsprecher. Was wohl als Scherz gemeint war, hat nun ein juristisches Nachspiel.

Update vom 18. Mai, 16.00 Uhr: Hausärzte in NRW berichten von aggressiver Stimmung - der Ansturm auf die Impftermine sei groß. Die Nachfrage nach den Corona-Anfragen werde immer aggressiver, auch die Telefonleitungen der Hausärzte seien überlastet. „Wir haben inzwischen eine gefährliche Entwicklung: Zahlreiche Hausarztpraxen melden sich vom Impfsystem wieder ab“, sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein, Oliver Funken, der Rheinischen Post. Die Lage spitze sich immer mehr zu, seitdem es Lockerungen gibt und der Urlaub immer näher rückt.

Update vom 18. Mai, 15.40 Uhr: Angesichts von immer mehr Corona-Impfungen plant Bundesgesundheitsminister Jens Spahn strengere Regeln gegen den Missbrauch von Impfnachweisen. „Auch wer falsche Angaben in einen Impfpass einträgt, macht sich strafbar. Und wer so einen Pass nutzt, genauso“, sagte Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Vorgesehen sind jetzt gesetzliche Klarstellungen, die ebenfalls für Test- und Genesenen-Nachweise gelten sollen. Das Nutzen solcher unrichtiger Dokumente soll mit Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet werden - das Ausstellen mit bis zu zwei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe.

Corona in NRW: Westfleisch errichtet Impfzentrum für 7.000 Mitarbeiter

Update vom 18. Mai, 15.03 Uhr: Die Firma Westfleisch aus Münster wurde während der Corona-Pandemie mehrfach auffällig, da es immer wieder zu Virus-Ausbrüchen unter Mitarbeitern kam. Nun macht der Konzern erneut im Rahmen der Corona-Krise auf sich aufmerksam: Westfleisch will seine 7.000 Mitarbeiter mit eigenen Betriebsärzten impfen und hat dafür ein Impfzentrum im Kreis Unna (NRW) errichtet.

Update vom 18. Mai, 12.20 Uhr: Nach mehreren Corona-Fällen unter den Mitarbeitern fährt Reifenhersteller Continental sein Werk in Aachen bis Donnerstag nächster Woche herunter. Unter den 1800 Mitarbeitern in Aachen waren durch Selbsttests mehrere in der Produktion tätige Beschäftigte als corona-positiv aufgefallen.

Update vom 18. Mai, 11.40 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder um Armin Laschet (NRW) wollen am 27. Mai über das weitere Vorgehen bei den Corona-Impfungen beraten. Dabei soll es auch um das Impfen von Schülern und Studenten, den geplanten digitalen Impfnachweis sowie die Impflogistik im Sommer gehen.

Corona in NRW: Ausbruch mit indischer Variante in Velbert - Fast 200 in Quarantäne

Update vom 18. Mai, 10.49 Uhr: In Velbert (Kreis Mettmann) ist es zu einem Corona-Ausbruch mit der indischen Virusvariante gekommen. Ein Sprecher der Stadt Velbert bestätigte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), dass mehrere Bewohner zweier Hochhäuser sich mit dem Coronavirus infiziert hätten, weshalb eine Quarantäne angeordnet wurde. Etwa 200 Bewohner, die mit der indischen Corona-Mutation infiziert seien, befinden sich derzeit in häuslicher Isolation.

Update vom 18. Mai, 8.53 Uhr: Auch am Dienstag ist die Corona-Inzidenz in NRW weiter gesunken. Wie das Landeszentrum für Gesundheit Nordrhein-Westfalen mit Berufung auf die Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Morgen bekanntgab, gab es in den vergangenen sieben Tagen 86,4 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in NRW.

Nach wie vor befinden sich 16 Kommunen über der 100er Marke. Die Stadt Hagen weist die höchste Inzidenz auf (191,9). Drei Kommunen befinden sich derweil unter dem Grenzwert 50 und gelten dementsprechend nicht mehr als Risikogebiete. Das sind der Kreis Soest (38,1), der Kreis Coesfeld (36,7) und die Stadt Münster (20,6).

Corona in NRW: Ministerpräsident Armin Laschet im Live-Talk bei ProSieben

Update vom 17. Mai, 20.34 Uhr: Im Gespräch mit Linda Zervakis und Louis Klamroth bei „ProSieben Spezial Live. Der Kanzlerkandidat im Interview: Armin Laschet“ entschuldigt sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für die Entscheidung im Frühjahr 2020, Menschen alleine in Krankenhäusern und Altenheimen sterben zu lassen, weil zu diesem Zeitpunkt Besuche unter keinen Umständen erlaubt waren. Ebenfalls übernimmt er mit Verantwortung zu der Entscheidung über die Osterruhe, für die sich bereits Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entschuldigt hatte.

Update vom 17. Mai, 17.51 Uhr: In NRW können immer mehr Schüler wieder am Präsenzunterricht teilnehmen und zumindest teilweise zur Schule gehen. Reiner Distanzunterricht gibt es noch in zehn der 53 Kreise und kreisfreien Städte. Zuletzt konnten laut dpa heute Schüler aus Dortmund, Herne, Köln und Remscheid wieder in den Wechselunterricht zurückkehren.

Corona in NRW: Impftermine für alle ab Juli - Priorisierung wird aufgehoben

Update vom 17. Mai, 16.50 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn hat nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) nun einen konkreten Termin genannt, wann keine Impfpriorisierung mehr gilt. Ab 7. Juni sollen alle Bürger ab 16 Jahren unabhängig von Alter, Beruf oder Vorerkrankungen berechtigt sein, einen Impftermin zur vereinbaren. Dies gelte dann sowohl für Impfzentren als auch für niedergelassene Arztpraxen.

Ältere Nachrichten zur Corona-Lage in NRW finden Sie hier.

Rubriklistenbild: © Soeren Stache/dpa

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