Ticker zur Pandemie

Corona in NRW: Inzidenz-Wert steigt weiter an - interaktive Karte

Die Inzidenz in NRW ist am Freitag (22.10.2021) erneut leicht gestiegen. In mittlerweile drei Hotspots ist sie besonders hoch. Die aktuellen Zahlen.

Hamm - Die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Nordrhein-Westfalen klettern aktuell immer weiter hoch. In NRW gibt es weiterhin vereinzelt Hotspots mit einem vergleichsweise hohen Wert. In ganz Deutschland steigen die Corona-Zahlen wieder deutlich. Die Entwicklungen am Freitag (22. Oktober) im Ticker. (News zum Coronavirus)

Corona in NRW: Inzidenz und Fallzahlen vom 22. Oktober im Überblick

  • 7-Tage-Inzidenz NRW: 61,0 (+3,9 im Vergleich zum Vortag) - Stand: 22. Oktober
  • 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in NRW: 2,48 - Stand: 22. Oktober
  • Anteil Covid-19-Patienten an betreibbaren Intensivbetten: 6,24 Prozent - Stand: 21. Oktober
  • Corona-Todesfälle NRW: 18.097 (+28) - Stand: 22. Oktober
  • Städte/Kreise mit höchster Inzidenz in NRW: Kreis Minden-Lübbecke (130,9), Hagen (106,0), Kreis Lippe (105,8)
  • 7-Tage-Inzidenz Deutschland: 95,1 (+9,5) - Stand: 22. Oktober

Corona in NRW: Inzidenz steigt stark am Freitag

Die Zahlen Inzidenz in NRW ist erneut gestiegen, sogar recht deutlich. Das Landeszentrum Gesundheit NRW meldete am Freitag (22. Oktober) für Nordrhein-Westfalen einen Wert von 61 Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner.

NRW liegt in puncto Inzidenz weiterhin unter der des Bundes. Für Deutschland meldete das RKI zuletzt einen Wert von 95,1 (Stand 22. Oktober). 

Binnen eines Tages gab es in NRW den aktuellsten Zahlen zufolge 28 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Nordrhein-Westfalen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 18.097.

Mittlerweile haben wieder drei Hotspots Inzidenz-Werte über 100: Kreis Minden-Lübbecke (130,9), die Stadt Hagen (106,0) und der Kreis Lippe (105,8).

Wie geht es mit den Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen weiter? Seit dem 11. Oktober sind Corona-Tests nicht mehr kostenlos. Doch es gibt Ausnahmen: Nicht alle Bevölkerungsgruppen müssen für den Schnelltest bezahlen - dank einer Ausnahme-Regel.

Rubriklistenbild: © wa.de

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