Rat legt Pläne vor

Corona-Exit in Dortmund: Wie der Stadt der Ausstieg aus der Krise gelingen soll

In der Nähe der Westfalenhallen ist ein Baum während des Sturms "Kirsten" auf eine Oberleitung gekracht.
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In der Nähe der Westfalenhallen ist ein Baum während des Sturms "Kirsten" auf eine Oberleitung gekracht.

Wie können die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abgefedert werden? In Dortmund gibt es dazu jetzt einen Plan

Dortmund - Wenige Tage ist es her, da versetzte die Corona-Pandemie Deutschland wieder zurück in den Lockdown. Es gibt Grund zur Hoffnung, dass so die Infektionszahlen, die wie RUHR24.de* berichtet auch in Städten wie Dortmund auf besorgniserregend hohem Niveau liegen, sinken. Doch wirtschaftlich werden die Folgen der Krise durch den erneuten Lockdown ein weiteres Stück schwerer zu tragen sein.

Um die ökonomischen Folgen infolge der Krise und des Lockdowns abzumildern, hat die Dortmund nun ein Hilfs-Programm* ausgearbeitet. Mit dem ausgearbeiteten Corona-Exit-Programm gab die Verwaltung dem Rat einen zum einen, einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage der Stadt in der Corona-Krise.

Neben einer Bestandsaufnahme umfasst das vorgelegte Programm aber auch konkrete Maßnahmen, um die wirtschaftlichen Folgen in Dortmund so gut wie möglich abzufedern. Die Maßnahmen sollen alle Lebensbereich der Stadt umfassen. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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