Genauer Einsatzort zunächst unklar

Pkw mit Autogas brennt auf der A44: Autobahn bei Soest voll gesperrt

+
Noch vorsichtiger als sonst mussten die Feuerwehrleute beim Löschen sein - das brennende Auto wurde mit Gas betrieben.

[Update, 19 Uhr] Soest - Zu einem Pkw-Brand auf der A44 ist die Feuerwehr am Samstagnachmittag ausgerückt. Die Autobahn in Richtung Kassel war für mehr als eine halbe Stunde voll gesperrt.

Der Pkw hatte auf Höhe der Ausfahrt Soest-Ost aus unbekannter Ursache angefangen zu brennen, teilte die Feuerwehr Werl auf Anfrage mit. Beim Eintreffen der Feuerwehrleute stand der Wagen auf dem Seitenstreifen bereits im Vollbrand. Verletzt wurde niemand.

Weil das Fahrzeug mit Autogas betrieben wurde, mussten die Einsatzkräfte besonders vorsichtig vorgehen und Abstand halten. Den Brand hatten die Feuerwehrleute dann aber schnell gelöscht.

Alarmiert worden war die Feuerwehr um 17.20 Uhr. Unklar war zunächst der genaue Einsatzort: Zunächst habe es im Notruf geheißen, dass es bei der Ausfahrt Werl brennt, so ein Sprecher der Feuerwehr. Deshalb sei die Werler Wehr ausgerückt.

Werler Feuerwehr fährt bis Soest durch

Dort fanden die Einsatzkräfte aber keinen brennenden Wagen. Daraufhin gab es neue Informationen der Leitstelle, dass sich der Wagen hinter der Ausfahrt Soest-Ost befindet. Da die Feuerwehr Werl nun bereits auf der A44 war, fuhren die insgesamt fünf Wagen direkt bis zur tatsächlichen Einsatzstelle durch.

Nach einer zwischenzeitlichen Vollsperrung der A44 Richtung Kassel, konnte die Fahrbahn später einspurig freigegeben werden. Die Feuerwehr war bis etwa 18.45 Uhr vor Ort.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare