NRW beschleunigt Untersuchung von Eiern auf Fipronil

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Symbolbild

Düsseldorf - Die nordrhein-westfälischen Behörden haben die Untersuchung von Eiern auf eine Belastung mit dem Insektengift Fipronil verstärkt.

Seit Montag fahndet auch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt in Krefeld nach belasteten Eiern. Bisher war nur das entsprechende Amt in Münster damit befasst. Damit stehen jetzt mehr Kapazitäten für die umfangreichen Proben zur Verfügung. 

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Aus nordrhein-westfälischer Produktion wurden bislang keine belasteten Eier gefunden, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums am Montagmorgen. 

Die bisher bekannten mit Fipronil belasteten Chargen stammen aus den Niederlanden. Listen mit den Stempelnummern hat das Ministerium im Internet veröffentlicht. 

Verbraucher sollten belastete Eier dem Handel zurückgeben oder mit dem Restmüll entsorgen, empfiehlt das Ministerium. - dpa

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