Rettungswageneinsatz und bremsende Autos zu spät bemerkt 

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Dortmund - Einen Rettungswageneinsatz bemerkte einer von vier Autofahrern gestern Mittag zu spät und verursachte daraufhin einen Auffahrunfall mit drei wartenden Autos. Eine Hammerin und eine Dortmunderin wurden schwer verletzt.

Es war um kurz vor 14 Uhr als eine 59-jährige Dortmunderin in ihrem Toyota einen entgegenkommenden Rettungswagen hinter einem LKW auf der Evinger Straße bemerkte. Sie lenkte ihr Auto weitestgehend nach rechts, verlangsamte die Fahrt und hielt schließlich an. 

Eine nachfolgende 35-jährige Frau aus Dortmund bemerkte dies und verlangsamte ebenfalls die Fahrt in ihrem Skoda. Auch eine 27-jährige Fahrerin aus Hamm bremste ihren KIA ab.

Der letzte in der Reihe, ein 40-Jähriger aus Dortmund erkannte die Gesamtsituation nicht rechtzeitig. Trotz Bremsens gelang es ihm nicht, einen Aufprall auf das Heck des KIA zu vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der KIA gegen den Skoda, dieser wiederum gegen den Toyota.

Bei dem Unfall verletzten sich die 27-Jährige und die 35-Jährige schwer. Die beiden anderen blieben unverletzt.

Es entstand eingeschätzter Sachschaden von rund 12.000 Euro. Der Opel, KIA und Skoda waren derart beschädigt, dass sie abgeschleppt wurden.

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