Er steckte bis zu den Knien fest 

Unfall: Arbeiter in Baugrube teilweise verschüttet - Feuerwehr greift zur Schaufel

Arbeitsunfall in Dortmund: Arbeiter in Baugrube teilweise verschüttet - Feuerwehr greift zum Spaten.
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Arbeitsunfall in Dortmund: Arbeiter in Baugrube teilweise verschüttet - Feuerwehr greift zum Spaten.

Arbeitsunfall in Dortmund-Aplerbeck: Ein Arbeiter wurde in einer Baugrube teilweise verschüttet. Die Feuerwehr griff zur Schaufel.

  • Eine Arbeiter wurde teilweise in einer Baugrube verschüttet.
  • Die Feuerwehr griff zu Schaufel und Spaten.
  • Wie es zu dem Arbeitsunfall kam, ist unklar.

Dortmund - Die Feuerwehr Dortmund rückte am Donnerstag gegen 13 Uhr in den Ortsteil Aplerbeck aus. Dort war ein Arbeiter in einer Baugrube teilweise verschüttet worden.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr an der Aplerbecker-Mark-Straße versuchten die Arbeitskollegen selber, den Verschütteten zu befreien, der bis zu den Knien feststeckte.

Arbeitsunfall in Dortmund: Feuerwehr gräbt Mann aus

Dies gelang jedoch nicht. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Neuasseln begaben sich sofort mit Schaufeln in die Baugrube und unterstützten die Kollegen des Verunglückten bei der Befreiung.

Diese Arbeiten waren nicht ganz ungefährlich, da weiterhin Erdaushub in die Baugrube nachrieselte und die Seitenwände teilweise abbröckelten. Glücklicherweise konnte der verschüttete Bauarbeiter nach kurzer Zeit ohne schweres technisches Gerät befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.

Arbeitsunfall in Dortmund: Spezialgerät nicht nötig

Er wurde anschließend zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Zur Einsatzstelle war ursprünglich ein Großangebot an Einsatzkräften sowie Spezialgerät alarmiert worden, dieses musste jedoch nicht eingesetzt werden.

Warum der Bauarbeiter in der Grube verschüttet wurde, muss nun von der Polizei ermittelt werden.

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