Stufe 2

Wetterwarnung vor Glatteis in NRW - Regen gefriert, Schnee taut

Warnung vor Glatteis: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch auch heute in Teilen von NRW vor gefrierendem Regen und Schneematsch auf den Straßen.

Update vom 16. Februar, 7.08 Uhr: Heute Vormittag kann es weiterhin glatt sein auf den Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor allem in Ostwestfalen und im Rothaargebirge lokal vor Glätte durch gefrierenden Regen. Aber auch im Norden von NRW könne es durch die tauende Schneedecke streckenweise glatt werden.

Update vom 15. Februar, 20.24 Uhr: Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss auch in den kommenden Stunden noch verbreitet mit Glatteis gerechnet werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst am Montagabend mit. Demnach gilt die amtliche Unwetterwarnung vor Glatteis noch bis 23 Uhr. Allerdings bewahrheitet sich die ursprüngliche Prognose, dass am Abend lediglich der Osten Nordrhein-Westfalens betroffen sein wird.

Update vom 15. Februar, 16.55 Uhr: Die Prognose des Deutschen Wetterdienstes hat sich bestätigt. Der Niederschlag hat sich von Schnee in Regen verwandelt und ist Richtung ist in Richtung Osten weitergezogen. Bis 20 Uhr gilt in einigen Teilen Nordrhein-Westfalens, insbesondere in Ostwestfalen noch eine Unwetter-Warnung wegen Glatteis. Autofahrer sollten nicht notwendige Autofahrten vermeiden. Nachts kann es zu Frost kommen. „Auf den gefrorenen Böden muss in der Folge verbreitet mit Glatteis gerechnet werden“, teilte der DWD mit.

Insbesondere im Osten Nordrhein-Westfalens ist derzeit noch mit Glatteis zu rechnen.

Update vom 15. Februar, 9 Uhr: Im Westen des Landes hat es gegen 8 Uhr angefangen zu regnen, wie ein Meteorologe des DWD am Montagmorgen mitteilte. Im Laufe des Vormittags soll der Niederschlag in Richtung Osten weiterziehen. Im Rhein- und Münsterland könne sich die Lage am Nachmittag entspannen, im Bergland bleibe bis zum Abend Glatteisgefahr, so der Meteorologe.

Am frühen Morgen gab es nach Angaben verschiedener Polizeistationen kaum schwerwiegende Glätteunfälle auf den Straßen. In Mülheim verletzte sich jedoch ein 21-Jähriger, als er mit seinem Auto gegen einen Baum prallte. Im Hochsauerlandkreis wurde die Landstraße L870 wegen Schneeverwehungen und umgestürzter Bäume gesperrt. Mit einsetzendem Regen rechnen die Beamten mit zunehmenden Behinderungen im Straßenverkehr.

Update vom 15. Februar, 8.26 Uhr: Die Amtliche Unwetterwarnung vor Glatteis gilt heute in NRW im Zeitraum von 8 bis 12 Uhr folgende Regionen: den Märkischen Kreis, Hagen, den Ennepe-Ruhr-Kreis, Kreis Unna, Bochum, Solingen, Bonn, Kreis Warendorf, Kreis Soest, Wuppertal, Leverkusen, Hamm, Herne, Münster, Oberbergischer Kreis, Dortmund und den Rhein-Sieg-Kreis.

„Vermeide Sie Autofahrten! Bleiben Sie im Haus“, warnt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit der App NINA. Aufgrund des gefrierenden Regens und Sprühregens kann es zu Glatteis kommen. Es sollen starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auftreten. Auch owl24.de* warnt vor Blitzeis in Ostwestfalen.

Update vom 15. Feburar, 6.44 Uhr: Der Winter will uns zum Abschied noch einmal so richtig aufs Glatteis führen. Die Unwetterzentrale gibt heute für die westlichen Teile von NRW von der holländischen Grenze bis Unna bereits die Warnstufe rot aus, der Kreis Soest und alles, was östlich davon liegt, wird aktuell noch in der dritthöchsten Warnstufe gelb geführt. Grund ist Regen, der im Laufe des Vormittags von Westen her einsetzt und auf den nach den harten Frösten der vergangenen Tage gefrorenen Böden sofort zu Eis werden kann.

Die Unwetterwarnzentrale warnt deshalb vor extremer Straßenglätte. Für die westlichen Landesteile gilt diese Warnung ab 8 Uhr, im Kreis Soest ab 12 Uhr. Einige Wetterprognosen, etwa bei Wetteronline, sehen die ersten Tropfen allerdings schon gegen 10 Uhr fallen. In der Folge des Regengebietes wird es anschließend spürbar wärmer. Am Dienstag sollen die Temperaturen bis zu 10 Grad plus erreichen.

NRW - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile von NRW eine Amtliche Unwetterwarnung der Stufe 3 (Warnstufe: Gefahr) herausgegeben. Die Meteorologen warnen damit vor Glatteis. „Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss verbreitet mit Glatteis gerechnet werden“, heißt es auf der Webseite des DWD. Die Warnung gilt zunächst für Montag, 15. Februar, von 6 bis 12 Uhr - je nach Ort gilt die Warnung erst ab 8 Uhr. So oder so ist sie wichtig für alle, die sich am Morgen etwa auf den Weg zur Arbeit machen.

Denn die möglichen Gefahren, die daraus resultieren, haben es in sich. Im Straßen- und Schienenverkehr müssen die Menschen demnach mit Behinderungen rechnen. Der DWD bringt es drastisch auf den Punkt: „Vermeiden Sie Autofahrten! Bleiben Sie im Haus!“

In weiten Teilen von NRW ist mit Glatteis zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnung herausgegeben.

Amtliche Unwetterwarnung: Glatteis in diesen NRW-Städten und Kreisen

Von dieser Unwetterwarnung der Stufe 3 sind viele Städte und Kreise in NRW betroffen: Märkischer Kreis, Ennepe-Ruhr-Kreis, Stadt Hagen, Kreis Unna, Stadt Remscheid, Stadt Bochum, Stadt Solingen, Bonn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Kreis Warendorf, Kreis Minden-Lübbecke, Kreis Gütersloh, Hochsauerlandkreis, Kreis Soest, Stadt Wuppertal, Stadt Leverkusen, Stadt Hamm, Stadt Herne, Stadt Münster, Oberbergischer Kreis, Stadt Dortmund und Rhein-Sieg-Kreis.

Örtlich kommen weiteren DWD-Warnungen zufolge auch Windböen (von Sonntagabend 22 Uhr bis Montagabend 18 Uhr) sowie Frost (Sonntag, 18 Uhr, bis Montag, 10 Uhr) hinzu. Die Windböen können demnach mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h aus südlicher Richtung aufkommen. Der Frostwarnung nach ist mit Temperaturen zwischen -4 und -9 Grad zu rechnen.

Amtliche Unwetterwarnung: Glatteis in weiten Teilen von NRW - Regen auf gefrorenem Boden

Zur Wetterlage hieß es seitens des DWD bereits am Sonntagnachmittag in einer Vorabinformation, dass am Montag ab den Frühstunden aus Westen Niederschläge aufziehen sollen. „Diese fallen anfangs noch mitunter als Schnee, gehen aber rasch in Regen über. Auf den gefrorenen Böden muss in der Folge verbreitet mit Glatteis gerechnet werden.“

Das Wochenend-Wetter hatte NRW zu einem wahren Winter-Wunderland gemacht - mit Sonne satt und blauem Himmel, der zu ausgiebigen Spaziergängen und zum Schlittenfahren einlud. - *owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte / dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare