In NRW gibt es sie bereits

„Absurde Corona-Maßnahmen“: Aerosol-Forscher kritisiert Ausgangssperren massiv

Ordnungsamt-Mitarbeiter kontrollieren die Ausgangssperre in Hagen
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In NRW gelten mancherorts – wie hier in Hagen – bereits nächtliche Ausgangssperren.

An der Corona-Maßnahme „Ausgangssperre“ scheiden sich die Geister. Einige Experten halten sie für dringend geboten, andere für Fehl am Platz. In manchen Regionen in NRW gilt sie bereits.

Dortmund – Nächtliche Ausgangsbeschränkungen scheinen das neue Mittel der Wahl im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu sein, berichtet RUHR24*. Dabei ist die Regelung keineswegs unstrittig – im Gegenteil.

Gerhard Scheuch (66), einer der führenden Aerosol-Forscher Deutschlands kritisiert die Ausgangssperren massiv*. Im Interview mit WDR 5 äußerte er Unverständnis darüber, dass das Aufhalten im Freien plötzlich „katastrophisiert“ werde.

Das Coronavirus sei ein Innenraumproblem. Das wisse man bereits seit April 2020. Durch Maßnahmen wie nächtliche Ausgangsbeschränkungen dränge man die Leute in geschlossene Räume. Das sei kontraproduktiv. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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