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Autofahrer verursacht Crash auf der A2 und flüchtet - zwei Verletzte

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Von: Andreas Eickhoff

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Ein Autofahrer hat auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück einen Unfall verursacht - und ist dann geflüchtet. Zwei andere Fahrer wurden verletzt.

Rheda-Wiedenbrück - Die Autobahnpolizei Bielefeld fahndet nach einem Unfall auf der A2 nach einem dunklen, möglicherweise schwarzen Kombi. Dessen Fahrer soll am Donnerstagnachmittag unvermittelt vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen gewechselt sein, bei dem folgenden Unfall wurden zwei Autofahrer verletzt.

Gegen 18.15 Uhr war es auf der A2 Richtungsfahrbahn Hannover zwischen den Brücken An der Radheide und An der Wegböhne zu dem Unfall gekommen. Der 26-Jährige Fahrer eines Seat Toledo aus Harsewinkel, der auf der mittleren der drei Fahrspuren unterwegs war, musste dem Kombi ausweichen.

Zwei Autos wurden bei einem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück (NRW) beschädigt, ihre Fahrer verletzt. Der Verursacher ist flüchtig.
Zwei Autos wurden bei einem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück (NRW) beschädigt, ihre Fahrer verletzt. Der Verursacher ist flüchtig. © Andreas Eickhoff

Unfall auf der A2: Verursacher flüchtig

Vermutlich durch Aquaplaning verlor der Harsewinkler die Gewalt über sein Fahrzeug, schleuderte in die rechte Leitplanke und kollidierte noch mit einem VW Golf. Der Variant des 35-Jährigen Güterslohers drehte sich um die eigene Achse und blieb schließlich auf dem Seitenstreifen der A2 entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung stehen.

Der Löschzug Oelde wurde auf die A2 alarmiert, da zunächst gemeldet worden war, dass Menschen in ihren Fahrzeug eingeklemmt seien. Ferner wurden Rettungswagen aus Oelde und Beckum ebenso alarmiert wie das Notarzteinsatzfahrzeug aus Halle.

Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück

Als die ersten Hilfskräfte vor Ort waren, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die beiden Autofahrer wurden an der Unfallstelle behandelt und anschließend ins Krankenhaus transportiert. Die Polizisten sperrten den rechten Fahrstreifen der A2, es kam nur zu geringen Störungen. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Auf der A2 ist es erst Anfang der Woche zu einem tödlichen Unfall gekommen. Auf der A1 krachte einen Tag später ein Lkw auf eine Betonwand. Auf der A44 hat ein Geisterfahrer einen tödlichen Frontalzusammenstoß verursacht.

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