Langer Stau

Schwerer Unfall mit zwei Lkw auf der A1: Zwei Verletzte - Polizei nennt neue Details

Ein Polizeiauto steht auf einem gesperrten Autobahnabschnitt
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Die A1 bei Wuppertal ist nach einem schweren Unfall gesperrt. (Symbolfoto)

Nach einem schweren Unfall mit zwei Lkw war die A1 bei Wuppertal in Richtung Dortmund gesperrt. Es gab eine Vollsperrung und einen langen Stau. Am Dienstag hat die Polizei neue Details genannt.

Update vom 21. September, 14.35 Uhr: Nachdem am Montagnachmittag auf der A1 bei Wuppertal ein Kranwagen auf einen liegengebliebenen Lkw aufgefahren war, mussten zwei Menschen in Krankenhäuser gebracht werden. Die Polizei hat am Dienstag einige Details zu dem Unfall genannt.

AutobahnA1
Länge749 km
BetreiberBundesrepublik Deutschland

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen war ein 51-jähriger Mann mit seinem Kranwagen auf der A1 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Ronsdorf und der Anschlussstelle Langerfeld fuhr der Mann dann aus bislang ungeklärter Ursache auf einen Lkw auf, der aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen stand.

Unfall auf der A1 bei Wuppertal: Beide beteiligten Fahrer müssen ins Krankenhaus

Der 32-jährige bulgarische Fahrer hatte sein Fahrzeug bereits verlassen, wurde aber vermutlich durch aufgewirbelte Ladungs- oder Fahrzeugteile so schwer verletzt, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten, wie es seitens der Polizei heißt. Sein Auflieger geriet durch den Aufprall in Seitenlage. Auch der 51-jährige Fahrer des Kranwagens wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die A1 in Fahrtrichtung Dortmund wurde für den Zeitraum von etwa drei Stunden komplett gesperrt. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Ronsdorf abgeleitet. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Düsseldorfer Polizei war vor Ort, um die Unfallspuren zu sichern.

Unfall auf der A1 bei Wuppertal: Der Stand am Montagabend

Update vom 20. September, 21.04 Uhr: Der Stau nach dem schweren Lkw-Unfall auf der A1 bei Wuppertal hat sich mittlerweile aufgelöst. Der Verkehr auf der Autobahn in Richtung Dortmund läuft wieder störungsfrei. Weitere Informationen zum Unfall selbst liegen noch nicht vor.

Update vom 20. September, 19.53 Uhr: Die A1 bei Wuppertal ist nach dem schweren Unfall am Montagabend wieder frei. Wie der WDR berichtet, wurde die Autobahn vor Kurzem wieder freigegeben. Zwischen den Anschlussstellen Remscheid und Wuppertal-Ronsdorf gibt es immer noch rund vier Kilometer Stau (Stand 19.50 Uhr). Autofahrer müssen auf der A1 Richtung Dortmund etwa 20 Minuten mehr einplanen.

A1: Unfall mit zwei Lkw bei Wuppertal - langer Stau nach Sperrung

[Erstmeldung] Wuppertal (NRW) - Schwerer Unfall auf der A1 bei Wuppertal: Am Montag gegen 17 Uhr fuhr ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Ronsdorf und Langerfeld auf einen weiteren Lastwagen auf, wie die Autobahnpolizei Düsseldorf erklärte. Die Autobahn in Richtung Dortmund wurde daraufhin gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Menschen bei dem Unfall auf der A1 bei Wuppertal verletzt. Wie schwer die Verletzungen sind, konnte die Polizei noch nicht sagen. Lebensgefahr bestehe aber nicht, wie ein Sprecher im Gespräch mit der Redaktion erklärte.

Die Sperrung der A1 in Richtung Dortmund wird noch mindestens bis 20 Uhr dauern, schätzt die Polizei in Düsseldorf, die für diesen Abschnitt der Autobahn zuständig ist. Der WDR spricht aktuell (Stand 18.10 Uhr) von zehn Kilometern Stau ab der Anschlussstelle Remscheid. Verkehr.NRW meldet einen Zeitverlust von mehr als 45 Minuten.

Unfall auf der A1 bei Wuppertal: Polizei empfiehlt Umfahrung über A57 oder A46

Die Polizei empfiehlt, den Bereich der A1 bei Wuppertal weiträumig zu umfahren - entweder ab dem Kreuz Leverkusen-West über die A57 und dann über die A46 oder ab dem Kreuz Leverkusen über die A3 und dann über die A46. „Die lokalen Ausweichstrecken sind überlastet“, meldet der WDR.

Erst in der vergangenen Woche hatte es auf der A1 bei Hagen einen schweren Unfall gegeben: Ein Lkw krachte in ein Stau-Ende. Zwei Menschen wurden verletzt, ein Rettungshubschrauber landete auf der Autobahn.

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