"Magische Momente": Zwei Zauber-Events zum Ausklang

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Zauberausstellung: Uwe Schenk und Museumsdirektorin Dr. Constanze Döhrer.

Werne - In der Schlussphase der Ausstellung „Magische Momente“ im Stadtmuseum gibt es noch einmal zwei besondere Events: einen Zauber-Workshop für Nachwuchs-Künstler sowie einen Familiennachmittag mit musikalischer Märchenstunde. Beides ist am Sonntag, 17. Februar.

„Der Workshop richtet sich vornehmlich an Kinder und Jugendliche von 8 bis 15 Jahren“, sagt Uwe Schenk, Kurator der von der Stiftung Zauberkunst initiierten Ausstellung. 

Zusammen mit seinem Zauberer-Kollegen Volker Lohmann will er einfache Kunststückchen beibringen. „Etwas über dem Niveau von Zauberkästen, aber noch nicht bühnenreif.“ 

Workshop am Morgen von 10 bis 12 Uhr

Der Workshop findet am Morgen des 17. Februar statt, von 10 bis 12 Uhr. Eine Anmeldung ist im Museum möglich, die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt. 

„Wenn alle Plätze vergeben werden können, werden wir die Gruppen teilen“, kündigt Schenk an. Sein Kollege Lohmann sei ein „exzellenter Künstler“ und habe es unter dem Namen Max Muto zum Deutschen Meister im Zaubern gebracht. 

Familiennachmittag im Museum

Dafür macht das Museum an dem Sonntag länger auf, von 14 bis 17 Uhr. Uwe Schenk beantwortet Fragen zur Sonderausstellung und steht als Zauberer auch auf der im Dachgeschoss des Museums eigens aufgebauten Bühne. 

„Immer im etwa halbstündigen Wechsel mit Jessica Burri“, sagt Museumsleiterin Dr. Constanze Döhrer. Sie lese Märchen von Tricksern und zaubernden Gegenständen und begleite sich selbst dabei auf dem „Hammered Dulcimer“, einem historischen Saiteninstrument aus England. 

"Magische Momente" noch bis zum 24. Februar

Während des Familiennachmittags können es sich die Besucher in der Westfälischen Stube des Stadtmuseums mit Heißgetränken und Plätzchen gemütlich machen. 

Die „Magischen Momente“ sind bis zum 24. Februar zu sehen. Mit der Resonanz auf die Schau, die als Wanderausstellung konzipiert ist, zeigt sich Uwe Schenk zufrieden. Der Stiftung Zauberkunst liegen demnach bereits zwei Anfragen von Museen in Hanau und Fürstenfeldbruck vor.

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