Werner Vereine stellen sich beim Aktionstag 2016 vor

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Kerstin Obrikat, Marcus Gäßner und Simone Teichert stellten den Aktionstag 2016 vor.

Werne - Mit einem Aktionstag in der Fußgängerzone wollen sich die Werner Vereine im Juni nächsten Jahres der Öffentlichkeit vorstellen. Organisiert wird dieser Tag vom Stadtjugendring und Stadtsportverband.

Die Veranstalter stellten am Donnerstag im Pfarrheim St. Johannes ihre Konzeption vor und baten um eigene Ideen. Die erstmalige Kooperation der beiden Dachverbände ist dabei nur folgerichtig: Sowohl der SSV mit seiner Sportmeile 2012 als auch der SJR mit seinem einige Jahre zurückliegenden Jugendvereinstag haben bereits innerstädtische Aktionen initiiert, um Nicht-Vereinsmitglieder auf ihre zahlreichen Angebote aufmerksam zu machen; „Wir stellten fest: Wir haben dieselbe Idee“, sagte SJR-Vorsitzender Marcus Gäßner. Er moderierte zusammen mit Simone Teichert und Kerstin Obrikat von der SSV-Geschäftsstelle die Informationsveranstaltung.

Vereine zeigen großes Interesse

Selbige stieß bei den Verbandsvereinen auf reges Interesse: Von den 32 SJR- und 24 SSV-Mitgliedsvereinen – unter denen natürlich auch eine große Schnittmenge besteht – erschienen über ein Dutzend, sodass letztendlich mehr als 40 Delegierte vom WSC, TVW und THW, vom Angelsport und der DLRG, von der Freilichtbühne, dem Rollstuhl-Basketball- oder dem Schachclub anwesend waren und sich bereit zeigten, eigene Aktionen und Stände beizusteuern. „Heute ist die allererste Abfrage, ob der Aktionstag mit den Vereinen möglich ist“, so Teichert.

Aufgrund des frühen Stadiums der Planungen gab es dann auch nicht viel mehr zu besprechen als die bis Ende November angesetzte Abgabefrist für Ideen und die groben Eckdaten: Der Tag der Wahl ist demnach der vom Stadtmarketing abgesegnete 25. Juni, an dem den Teilnehmern von 10 bis 16 Uhr die gesamte Innenstadt samt Bühne auf dem Marktplatz zur Verfügung steht.

Raum für viele Ideen

Aufgrund des großzügigen Raumangebots und der gesicherten Strom- und Wasserversorgung seien, so Gäßner, „die Möglichkeiten relativ unbegrenzt – der Fantasie ist freier Lauf gelassen.“ So liegt es ganz bei den Vereinen, welches Zielpublikum sie wählen, ob sie Infogespräche oder sportliche Vorführungen anbieten und wie sie die Zuschauer einbinden wollen. Teichert: „Das Programm entwickelt sich mithilfe der Vereine.“

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