Von den Pollen zum Honig

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Die Bienen sammeln auch im Hochsommer noch fleißig Pollen, um die Nahrung für den Winter zu sichern.
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In mühevoller Kleinarbeit werden die Waben mit Nektar gefüllt.
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Imker Ludger Rüschenschmidt setzt eine volle Honigwabe in die Schleuder. Eine Wabe liefert ungefähr zwei Kilogramm Honig.
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Hightech bei der Honigernte: In die Schleuder aus Stahl passen gleichzeitig vier Waben. Die Schleuder läuft etwa 15 Minuten.
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Simon Rüschenschmidt kontrolliert den Wassergehalt des Honigs. Weniger Wasser ist dabei ein Kriterium für eine gute Qualität.
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Mit Wachs verschließen die Bienen die Waben, wenn sie gefüllt sind. Dieser Prozess wird auch als "deckeln" bezeichnet. Das Wachs muss vor dem Schleudern entfernt werden.
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Simon (re. ) und Jannes lösen Wachs mit einem Fön ab.
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Mit einer speziellen Gabel wird restliches Wachs in mühevoller Kleinarbeit entfernt. 
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Der Honig läuft in flüssiger Form aus der Schleuder.
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