Münsterstraße/Burgstrasse

Autofahrer können neuen Kreisverkehr an der Münsterstraße schon befahren, Fahrradfahrer nicht

Der neue Kreisverkehr an der Münsterstraße in Werne ist schon vorzeitig am Mittwoch, 1. Juli 2020, in Teilbereichen fertig. Autos können ihn passieren.
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Der neue Kreisverkehr an der Münsterstraße in Werne ist schon vorzeitig am Mittwoch, 1. Juli 2020, in Teilbereichen fertig. Autos können ihn passieren.

Die Baustelle des neuen Kreisverkehrs an der Münsterstraße nimmt deutlich Gestalt an. Überraschende Nachricht: Seit Mittwoch ist der Kreisverkehr befahrbar. Zumindest in Teilen.

Werne - Der Bau des neuen Kreisverkehres an der Münsterstraße in Werne schreitet zügig voran. So zügig, dass ein Teil der Sperrung seit Mittwochmittag aufgehoben ist. Das betrifft die Trasse der Münsterstraße sowie die bislang gesperrt Burgstraße. Doch längst ist noch nicht alles fertig.

Während der Kreisverkehr zumindest für den Autoverkehr auf der Münsterstraße und der Burgstraße passierbar ist (die Baustellenampel ist außer Betrieb), bleibt die neue Einmündung Becklohhof noch gesperrt. Auch Fahrradfahrer und Fußgänger können den Bereich, zumindest am heutigen Donnerstag, 2. Juli, noch nicht passieren.

Aber die Arbeiter bauen zügig weiter. Sie müssen sich sputen. Freitagmittag, 3. Juli 2020, will Bürgermeister Lothar Christ um 12 Uhr den neuen Kreisverkehr offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Münsterstraße in Werne: Kreisverkehr zwar frei, bleibt aber noch Baustelle mit Tempo 30

Freilich ist dann noch einiges zu tun. Projektleiter Gisbert Bensch: „Der Asphaltbereich der Straßen ist fertig. Aber es fehlen noch Markierungen und Grünflächen.“

Der Asphaltbereich der Straßen ist fertig. Aber es fehlen noch Markierungen und Grünflächen

Projektleiter Gisbert Bensch

Das bedeutet, dass dieser Bereich auch in den nächsten Wochen weiterhin als Baustelle gekennzeichnet ist „und man dort nur Tempo 30 fahren darf“, sagt Bensch. Bis dahin müssen die Verkehrsteilnehmer sich mit einer provisorischen Beschilderung zufrieden geben. - Von Jörg Heckenkamp

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